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Papst Franziskus warnt vor dem "Götzenbild Geld"

Bei einer Kundgebung vor Gewerkschaftern, Arbeitern und Händlern in Sardinien rief Papst Franziskus dazu auf, sich dem Wirtschaftssystem und dem Götzen Geld zu widersetzen. Das derzeitige System würde gerade die Alten und Jungen "aussortieren" und die Gier nach Geld über alles stellen.

Eigentlich hatte der Pontifex eine Ansprache vorbereitet, legte diese aber beiseite und sprach frei zu den Menschen. Dabei erzählte Franziskus von seiner eigenen Familie, die als Einwanderer nach Argentinien kamen. Seine Familiengeschichte sei auch von Arbeitslosigkeit geprägt.

In diesem Zusammenhang meinte er, dass es keine Würde für die Menschen ohne Arbeit gebe, doch dürfe man das Geld nicht über alles stellen. Gerade in Bezug auf alte und junge Menschen sei dies fatal. Mangelnde Pflege aufgrund des Geldes bei alten Menschen sei eine "versteckte Euthanasie".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geld, Warnung, Papst Franziskus, Götze
Quelle: de.radiovaticana.va

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 07:39 Uhr von rembremmerding
 
+0 | -5
 
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Das Foto passt ja nun mal überhaupt nicht. Was hat GOLD mit dem Götzenbild GELD zu tun?
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23.09.2013 08:09 Uhr von Shifter
 
+0 | -9
 
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der sektenführer gedhört mit seiner sekte verboten
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23.09.2013 08:38 Uhr von Akira1971
 
+8 | -10
 
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Ausgerechnet das Oberhaupt der Katholiken prangert die Gier nach Geld an???

So ein scheinheiliges Pack...
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23.09.2013 10:06 Uhr von JoernS_85
 
+12 | -2
 
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@aberaber

Ich bin selber kein Freund der Kirche, überhaupt nicht! Aber der gute Franzl hat zum einen Recht, zum anderen: er lebt nicht in der prunkvollen Papstresidenz, er wohnt ganz normal wie du und ich auch - auf die Residenz hat er nämlich keinen Bock!

Und das macht ihn dann ja doch sympathisch. Mit dem würde ich mal ein Bier trinken, oder wegen mir auch Messwein...
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23.09.2013 10:51 Uhr von GroundHound
 
+3 | -3
 
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Jesus, Maria und der ganze Krempel, den die Christen anbeten sind auch nur Götzen.
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23.09.2013 11:00 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -5
 
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JoernS_85 bei dir scheint die Propaganda des "Armen volksnahen Papst" ja gut zu Funktionieren.

Ich warne vor dem götzenbild eines Papst, wozu braucht man eine Kirche um Gott nah zu sein? Dazu gibt es keinen grund. Glauben sollte nicht von einem einzelnen Menschen geführt werden, das kann nicht gut gehen. Man sieht ja wohin uns die Kirche gebracht hat. Die Menschen sind abhängig von ihrem Glauben und stellen sich dem Fortschritt in den Weg. Von Diskriminierung der Frauen und der Homosexuellen mal abgesehen. Heuchlerisches pack. Prädigen Wasser und saufen Wein.

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