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Apotheker kämpfen mit Hausärzten gegen Schlaf- und Beruhigungsmittelsucht

Die Apotheker Deutschlands kämpfen derzeit gegen die Sucht ihrer Kunden nach Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Zusammen mit den Hausärzten hat der Hauptgeschäftsführer der ABDA ein Modellprojekt vorgelegt.

Dr. Sebastian Schmitz äußerte, dass 46 Prozent der Patienten, die sogenannte Benzodiazepine einnehmen, die Einnahme der Mittel reduzieren und 28 Prozent der Patienten die Einnahme sogar stoppen könnte. Die meisten Patienten würden auch keinen Rückfall erleben.

"Das sind beachtliche und vorzeigbare Ergebnisse, über deren Umsetzung im praktischen Alltag wir intensiv diskutieren müssen", so Schmitz über das Projekt. Es werden bereits weitere Schritte erwogen, wie man die intensivierte Beratung zu Arzneimiteln durch Apotheker noch hervorheben könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Schlaf, Apotheker, Reduzierung
Quelle: www.aponet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2013 16:29 Uhr von Dracultepes
 
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@Graf.Crackula

Es ist halt nicht jeder so ein Troll wie du.

Ich habe (leider) durchaus schon Apotheker erlebt die ihren Job ernst nehmen und mir ein Medikament nicht gegeben haben obwohl ich ein Rezept hatte.

Bedenken und so. Eigentlich sehr gut, aber ich hasse es wenn mir jemand erzählen will was für mich gut ist. Ich meide die Apotheke jetzt.

Es gibt genug Apotheken die darauf achten was die Leute zu sich nehmen. Ich durfte auch schon diskussionen wegen Schlaftabletten führen.
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22.09.2013 17:01 Uhr von HelgaMaria
 
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"Ich habe (leider) durchaus schon Apotheker erlebt die ihren Job ernst nehmen und mir ein Medikament nicht gegeben haben obwohl ich ein Rezept hatte".

Der Apotheker rückt ein ein vom Arzt verordnetes Medikament nicht raus?? Sehr mutig von ihm. Lass das einmal schief gehen und der Patient geht drauf, weil er ein Rezept nicht einlösen konnte.

Ich frage mich, wessen Stimme mehr Gewicht hat. Die eines Arztes oder die des Apothekers. Dürfen Apotheker überhaupt ein Medikament verweigern, welches der Arzt verschreibt?

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