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Vom Theaterspieler zum Mörder

Philipp H. spielte gern Theater, war bei seinen Mitschülern sehr beliebt. Jetzt ist man um so fassungsloser, wie er zum Mörder werden konnte.

Er soll, wie ShortNews berichtete, in dringendem Tatverdacht stehen, seine Mitarbeiterin in einem Getränkeladen erstochen zu haben. Seine Tat hat er als Raubüberfall versucht zu vertuschen.

Er versuchte seine Rolle als Opfer eines Raubüberfalles zu spielen. Nur leider für ihn nicht so gut. Er verstrickte sich in Widersprüchen und war unglaubwürdig. Nun sitzt er seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Philipp H. muss jetzt mit einer Jugendstrafe bis zu 15 Jahren rechnen.


WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Schüler, Mörder
Quelle: www.bild.de

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23.09.2013 06:14 Uhr von langweiler48
 
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In jedem zahmen Lamm, lebt ein reisender Wolf.

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