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Duisburg: Jeden Monat 500 Zuwanderer aus Südosteuropa

Zur Zeit leben 8.500 Menschen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg. Sozialdezernent Reinhold Spaniel erläutert, es werden jeden Monat 500 Menschen mehr. Er bat deshalb den Deutschen Städtetag um Finanzmittel.

Die Resonanz ist allerdings gering. Obwohl nur Mannheim und Dortmund vergleichbar hoch mit Zuwanderern belastet sind. Es werden dringend Unterkünfte gesucht.

Vom Land Nordrhein-Westfalen erhält Duisburg 7,5 Millionen Euro als Soforthilfe. Berlin hält sich zurück. "Der Bedarf liegt bei schätzungsweise 12 Millionen", meint Spaniel. Er sieht die Probleme bei den Armutsflüchtlingen und nicht bei zuwanderungswilligen gut ausgebildeten Rumänen und Bulgaren.


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WebReporter: XG83.80
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Duisburg, Zuwanderer, Wohnungsnot, Südosteuropa
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2013 13:23 Uhr von maxi91
 
+14 | -1
 
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bringt diese leute bitte in den regierungsvierteln unter, den die wollen sie ja haben
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22.09.2013 14:38 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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Klingt irgendwie nicht berauschend.
Da war meine Entscheidung, 1986 aus Deutschland auszuwandern, wohl doch richtig...
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22.09.2013 16:17 Uhr von HelgaMaria
 
+4 | -0
 
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Als Flüchtlinge aus Krisengebieten vorübergehend Asyl bekamen, war dass nachvollziehbar.

Heute scheint es keines Grundes mehr zu bedürfen und jeder willkommen zu sein.

Wohin soll das denn führen? Wenn diese Politik so weitergeht, sehe ich schwarz für unser Land. Die Leidtragenden werden die kommenden Generationen sein, sprich unsere Kinder.
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22.09.2013 17:37 Uhr von maxi91
 
+2 | -0
 
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irgendwann sind wir fremde im eigenen land

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