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Duisburger Blutbad: Flüchtiger Mafia-Boss in den Niederlanden gestellt

Fünf Jahre lang befand sich der Mafia-Boss Francesco Nirta aus Kalabrien auf der Flucht. Jetzt wurde er in den Niederlanden festgenommen. Seine Familie war in die aufsehenerregenden Morden in Duisburg im Jahr 2007 verwickelt.

Der jetzt 39-Jährige Nirta gehört zu den zehn gefährlichsten flüchtigen Verbrechern von Italien. Er wurde in der niederländischen Stadt Nieuwegein bei Utrecht nach einem Gesuch der italienischen Polizei festgenommen. Ebenso vier weitere Personen.

In seinem Luxusappartement fand die Polizei 40 Kilogramm Kokain und Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro. Bei den Duisburger Morden gingen Fehden zweier Mafia-Familien voraus, die in einem Blutbad endeten. Nirta war in Abwesenheit zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt worden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Niederlande, Festnahme, Duisburg, Mafia, Boss, Blutbad
Quelle: www.spiegel.de

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22.09.2013 05:15 Uhr von langweiler48
 
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Was soll denn da strafbar sein, wenn sich 2 Verbrecherfamilien gegenseit umbringen? Die sorgen doch nur dafuer, dass solch ein Pack verschwindet.

Den sollte man laufen lassen, damit er unter seinen Kollegen mehr aufraeumen kann, oder ihn selbst die gerechte Strafe trifft.

Ich weiss, dass ich mich rein rechtlich nicht auf dem richtigen Weg befinde. Aber ganz falsch liege ich doch bestimmt nicht.

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