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Super Bowl: Sängerin M.I.A. könnte Stinkefinger 1,1 Millionen Euro kosten

Die Szene dauerte nur ein paar Sekunden und könnte nun 1,1 Millionen Euro kosten: Sängerin M.I.A. hatte bei ihrer Show in der Halbzeitpause des Super Bowl den Mittelfinger ins Publikum gereckt.

Der Stinkefinger kommt ihr nun wahrscheinlich teuer zu stehen, denn die "American National Football League" hat die 38-Jährige wegen eines Vertragsbruchs verklagt.

Die Sängerin hatte vorher unterschreiben müssen, keine obszönen Gesten beim Super Bowl zu zeigen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Strafe, Sänger, Auftritt, Milliarden, Stinkefinger, Super Bowl, Halbzeit, M.I.A.
Quelle: www.ampya.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2013 18:27 Uhr von Crawlerbot
 
+34 | -1
 
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*Super Bowl: Sängerin M.I.A. könnte Stinkefinger 1,5 Milliarden Dollar kosten*

*Die Szene dauerte nur ein paar Sekunden und könnte nun 1,5 Millionen Dollar kosten:*

Ajo.
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21.09.2013 18:44 Uhr von nachtstein_
 
+4 | -0
 
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Kommt aber zeitig.
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21.09.2013 19:28 Uhr von tobe2006
 
+3 | -2
 
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millionen / milliarden, was nun?
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21.09.2013 20:02 Uhr von Phoenix3141
 
+15 | -3
 
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Tja, hätte sie mal besser Daumen und Zeigefinger zu einer Waffe geformt. Dann hätte es wahrscheinlich noch Applaus gegeben im Land der unbeschränkten Dämlichkeit ...
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21.09.2013 20:35 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -3
 
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Könnte man jetzt sagen das diese Dame nicht ganz helle ist?
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21.09.2013 21:01 Uhr von Sir-Hoschi
 
+2 | -0
 
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Ey Suffkopp, das könnte man jetzt als rassistisch auslegen! ;-)
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21.09.2013 21:06 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+26 | -1
 
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Überschrift:
"1,5 Milliarden Euro"

News:
"1,5 Millionen Euro"

Quelle:
"1,1 Millionen Euro"

Mit Schwachsinn Shorties verdienen:
"Unbezahlbar!"
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21.09.2013 21:11 Uhr von rolling_a
 
+5 | -0
 
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1000 Fantastilliarden!
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21.09.2013 22:29 Uhr von HelgaMaria
 
+8 | -0
 
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So macht Mozzer das nun mal. Die News sind meist viel zu kurz, relevante Details fehlen, Abläufe schlecht beschrieben und solche Fehler wie in dieser News lässt er nicht mal korrigieren.

Was er den Lesern serviert, spottet manchmal jeder Beschreibung. Keine Qualität, hauptsache Shorties.

Billige Massenware. Man kann eine News trotz des begrenzten Platzes durchaus so schreiben, dass man die Quelle nicht aufsuchen muss, neue Autoren und einige der erfahrenen beweisen das regelmäßig.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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22.09.2013 07:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -1
 
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watn nu?! Milliarden oder Millionen?!
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22.09.2013 08:46 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
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es sind 1,5 Mrd. zuschauer und 1,1 Mio Euro
schlimmer ist das sie das micro vor dem gesicht hat und einen buckel macht .
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22.09.2013 11:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Was sind das für merkwürdige Kasper (Künstler ?), denen man in den Vertrag schreiben muss, dass sie keine obszönen Gesten machen?
Es kann nur um 1,1 Millionen gehen. Angesichts derart überzogener Gagen - die sicher im Voraus bezahlt werden - muss man auch mit überzogenen Schadenersatzforderungen rechnen.

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