21.09.13 18:00 Uhr
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Gesundheit: Merkmale der Internetsucht

Aufgrund der ständigen Verfügbarkeit des Internets kann man schnell davon süchtig werden. Dies trifft vor allem junge Leute.

Merkmale der Internetsucht sind der ständige Drang, in das Internet gehen zu wollen, so wie immer an Internetaktivitäten zu denken, auch wenn man gerade nicht im Internet ist.

Zudem fällt die Leistung der Betroffenen in der Schule oder bei der Arbeit stark ab. Eine Folge der Sucht ist Mangelernährung sowie Vernachlässigung der Körperhygiene.


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WebReporter: ShortiesSammler
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Internet, Symptome, Internetsucht, Merkmal, Leistungsabfall
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2013 18:00 Uhr von ShortiesSammler
 
+1 | -2
 
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Es gibt sehr viele Süchte wo bei ich denke, dass Internet Zigaretten und Drogensüchte in der Zukunft eine immer stärkere Rolle spielen werden.
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21.09.2013 18:29 Uhr von salabimm
 
+7 | -0
 
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Internetsucht, machen wir eine Obsession aus etwas, das wir nicht mögen oder verstehen.
Wir haben früher mit Traktorreifen gespielt, die heutige Jugend mit ihren Computern. Früher war doch alles besser - früher war sogar das früher besser. Umpf, was bin ich dieses Thema leid.
Killerspiele fehlen noch, da war schon länger kein Bullshit mehr von zu lesen.
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21.09.2013 19:04 Uhr von Gnarf456
 
+1 | -0
 
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Vom Internet ist man "abhängig", aber wenn man nicht gerne telefoniert ist das eine Sozialphobie. Alles klar.
Natürlich bin ich vom Internet abhängig. Im 21. Jahrhundert spielt sich nunmal ein nicht unwesentlicher Teil des Lebens im Internet ab, das gleichzeitig das ist, was Zeitung, TV, Telefon, Telefonbuch, Geschäfte etc. im 20. Jahrhundert waren. Da von Sucht zu sprechen, disqualifiziert die ganzen "Experten" in meinen Augen völlig.
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21.09.2013 19:21 Uhr von salabimm
 
+1 | -0
 
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@Gnarf456
Für viele ist eine "Sozialphobie" schon, wenn man nach der Arbeit fix und fertig eine Couch aufsucht um die Knochen wieder zu sortieren, statt dicke Party zu machen. Das kann man heute nicht mehr so ernst nehmen.
da gibts ein Buch drüber, so eine Art Personaler-Fibel für Sozialkompetenz, habs mal bei uns in der Firma in die Finger bekommen und ein paar Seiten gelesen - da guckst du nur noch blöd was da so drinne steht. Als Sozialphobiker gilt man schon, wenn man nicht Mitglied eines Sportvereins ist.
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21.09.2013 21:10 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Ist es im Grunde nicht egal, was jeder Mensch macht, solange es ihm Spaß macht ?

Ich meine wer bestimmt, was gut und schlecht ist ?

Ob man jetzt Fernseh schaut, Bücher liest, Briefmarken sortiert, Musik hört, oder im Internet surft. Ist doch alles das gleiche.
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22.09.2013 11:28 Uhr von polyphem
 
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Dann sind wir wohl alle auch nach der Arbeit, Sex oder Essen süchtig.

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