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Das koloniale Erbe und Hamburgs Kampf dagegen

Die koloniale Geschichte Hamburgs steht seit einigen Monaten in der Diskussion, da es in der Vergangenheit keine Aufarbeitung gab.

Der Migrationsforscher Professor Louis Henri Seukwa sieht bei seinen Gängen durch die Hansestadt mit ihrer langen Kaufmannstradition überall Zeugnisse dieser Vergangenheit. Diese Vergangenheit ist geprägt von Sklavenhaltung und brutalem Vorgehen gegen die ehemaligen kolonialen Untertanen.

Er fordert eine Aufarbeitung und Versöhnung, dazu gehöre auch die Dinge ins rechte Licht zu rücken und zu den Fehlern der Vergangenheit zu stehen. Die Stadt selber und Bürger sind dazu bereit und arbeiten daran mit.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Kampf, Erbe, Kolonialismus
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2013 12:32 Uhr von desinalco
 
+7 | -1
 
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das ist deutsche geschichte...da muss man nichts aufarbeiten
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21.09.2013 12:42 Uhr von SamSniper
 
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Peanuts zu Adolf...waren doch nur 100.000 Afrikaner, die man abgeschlachtet hat.
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21.09.2013 13:18 Uhr von SamSniper
 
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@nochmalblabla ~1905 da hat Adolf noch in die Windeln geschissen.
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22.09.2013 03:15 Uhr von ElChefo
 
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nochmalblabla

Selbst wenn es unüblich ist, mit 16 noch in die Windeln zu scheissen, so ist es historisches Faktum, das der kleine Österreicher 1913 nach München zog und 1914 in die bayrische Armee vereidigt wurde.

...however, so eine Ausstellung an sich ist gar nicht verkehrt, ich sehe da auch keine große "Stigmatiisierung" "des Deutschen" drin. War halt nun mal so. Das einzige, was man ändern kann, ist, das es nicht wieder passiert. Macht allerdings aus mir Deutschem keinen besseren oder schlechteren Menschen.
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23.09.2013 23:16 Uhr von Patreo
 
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Zwiespältiges Thema.
Auf der anderen Seite gab es erst vor einem Halben Jahr eine Aktion in Windhoek um ein Monument zu Ehren der deutschen Soldaten zu restaurieren, die im Kampf gegen den Rebellenführer Morenga gestorben sind, sehr zum Missfallen der schwarzen Bevölkerung.
Die Gelder stammen teilweise aus Deutschland in Form von Spenden.
Man sollte die Rolle Namibias nicht unterschätzen, da das Land (Südwestafrika) durch Diamantenhandel (bevor in Botswana andere Quellen gefunden wurden) Deutschland viel Reichtum beschert hat.

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