21.09.13 10:22 Uhr
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Familienstudie für 13 Millionen Euro hat keine Folgen

Das Familienministerium und das Bundesfinanzministerium hatten zusammen eine Studie in Auftrag gegeben, um die familienpolitischen Leistungen zu überprüfen. Für die Studie wurden gemeinsam 13 Millionen Euro bezahlt.

Die Familienministerin hatte im Juni dazu ein Statement abgegeben, in dem sie betontem, dass alle Maßnahmen sinnvoll und wirksam sind und man nur noch Kleinigkeiten nachbessern müsste.

Kritiker sehen das anders und fordern Reformen in der Familienpolitik. Die SPD-Politikerin Manuela Schwesig wirft der Familienministerin vor, die Ergebnisse "in ihrem Sinne zu verfälschen" und stützt diese Behauptung auf noch unveröffentlichte Ergebnisse der Institute ZEW, DIW und Ifo.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Familie, Finanzminister, Familienminister
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2013 10:29 Uhr von pjh64
 
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Die sollten das Familienministerium abschaffen. Der Staat hat, solange es nicht strafrechtlich relevant ist nichts in der Familie verloren. Vorallem gibt es keine größere Bedrohung für Familien, als die Politik dieses Ministeriums.
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21.09.2013 10:51 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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Naja ist ja typisch. Wo Schröder und ihre Frauenquote Gang dahintersteckt hat noch nie was funktioniert, außer Geld verschwenden

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