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EU bedient sich beim deutschen Steuerzahler - 15,8 Prozent mehr als 2012

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat einen überraschenden Rückgang an Steuereinnahmen beklagt. Schuld sei die EU, die mehr Mittel als noch im Vormonat abgerufen habe.

"Die Kommission hat in diesem Monat von ihrer Möglichkeit Gebrauch gemacht, die ihr zustehenden Gelder wesentlich stärker auszuschöpfen als noch im gleichen Monat des Vorjahres", so Schäuble.

Die Zahlungen Deutschlands an die EU lagen mit 2,3 Milliarden Euro um 15,8 Prozent höher als noch vor einem Jahr. Kurz vor Ende des mehrjährigen EU-Haushaltes würden noch einmal Mittel für Programme der Europäischen Union abgefragt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Prozent, Steuerzahler, Steuereinnahmen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2013 09:47 Uhr von Klassenfeind
 
+22 | -2
 
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Um die üppigenVersorgungen der EU-Politiker und deren Angehörige sicher zu stellen,muß das Geld ja iirgendwo her kommen...
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21.09.2013 10:03 Uhr von no_trespassing
 
+36 | -1
 
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Was meint ihr erst, was abgeht, wenn die EFSF- und ESM-Garantien fällig werden?
Dann ist ALLES weg, was sich Deutschland über 50 Jahre erarbeitet hat. Morgen gibt´s die Quittung!
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21.09.2013 10:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -38
 
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21.09.2013 10:23 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+9 | -0
 
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Wenn man sich so einige EU-Länder anschaut, wird das alles noch viele viele Milliarden kosten und das Ergebnis am Ende wird trotzdem negativ ausfallen, weil sich dort nichts ändern wird....
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21.09.2013 18:26 Uhr von Regulus75
 
+3 | -0
 
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Ein höherer Abfluss von Mitteln hat nun rein gar nichts mit einem "Rückgang an Steuereinnahmen" zu tun.
Es bleibt eben einfach weniger von dem eingenommenen übrig. Mit etwas geschick hätte man bei Zeiten die Ausgaben planen können und sich mit kaufmännischer Vorsicht etwas zur Seite gelegt.
Irgendwie erinnert mich das ganze an die Mähr um das Sparen mit geringerer Schuldenaufnahme.
Soviel zu den Fähigkeiten unserer Politiker, aber auch wenn man morgen nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera treffen will, sollte man seine Stimme lieber an die AfD verschwenden als nicht wählen zu gehen!
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22.09.2013 01:16 Uhr von Novaspace
 
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