20.09.13 17:20 Uhr
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Begrenzung von Managergehältern im Bundesrat gescheitert

Die Gesetzesvorlage der Bundesregierung, wonach die Managergehälter in Zukunft von den Aktionären bestimmt werden sollten, um ihnen ein Mitbestimmungsrecht zu geben und die Exzesse einzudämmen, ist im Bundesrat an der Mehrheit von SPD, Grünen und der Linkspartei gescheitert.

Der Grund für die Ablehnung sei, das SPD, Grüne und die Linkspartei der Meinung sind, dass das Gesetz nicht weit genug gehe. Angelica Schwall-Düren (nordrhein-westfälische Bundesratsministerin) bezeichnete es als eine Mogelpackung.

Das Gesetz hätte zwar die Aktionäre beteiligt, aber viele Aktienhalter seien Hedge-Fonds und diese hätten keinerlei Interesse an einer Begrenzung der Managergehälter.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesrat, Gesetzentwurf, Managergehälter, Begrenzung
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 17:35 Uhr von saku25
 
+5 | -0
 
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Das sehe ich ähnlich.
1. Der Manager eines Automobilherstellers
2. Die Aktionäre bestimmen beim Gehalt mit.

Hauptaktionär ist ein anderer Autohersteller, eine Versicherung oder auch ein Kreditinstitut.
Vertreten durch ihre Vorstandsvorsitzenden.

Und jetzt soll der eine Manager( als Hauptaktionär) entscheiden, ob der andere mehr Geld bekommt? Die spielen Golf zusammen und zocken am Wochenende in Monaco gelegentlich. Deren Frauen sind Freundinnen.

Naaaaa? Glaubt ihr der kriegt mehr Geld???

Damit sind der Korruption und Vetternwirtschaft nur die Türen noch weiter geöffnet, mehr nicht.

Bitte andere Lösung finden!
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20.09.2013 20:53 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+4 | -1
 
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@ nochmalblabla

Du hast verstanden, warum die Gesetzesvorlage abgelehnt wurde?

[ ] Ja
[x] Nein!

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