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Gerichtsurteil: Händler darf Scout-Ranzen weiterhin über eBay verkaufen

"Scout gegen eBay" oder Schulranzenhersteller Sternjakob gegen den Berliner Schreibwarenhändler Wolfgang Anders lautete das "Duell" vor dem Berliner Kammergericht. Sternjacob, bekannt durch seine Scout-Schulranzen, hat sehr deutliche Vorstellungen, was den Vertrieb seiner Produkte angeht.

So ist es Händlern verboten, die Schulranzen über Internet-Marktplätze wie eBay oder Amazon zu verkaufen. Das wollte sich der Schreibwarenhändler aber nicht gefallen lassen und zog vor Gericht - und gewann. Die entsprechende Klausel sei nämlich kartellrechtswidrig und behindere den Wettbewerb.

Sternjakob-Marketingchef Frank Walter nimmt das ganze aber gelassen hin: "Wir gehen in Revision zum Bundesgerichtshof, zum Schutz unser Markenrechte und unserer Handelspartner." Sternjakob ist nicht die erste Firma, die versucht, ihre Handelswege zu kontrollieren. Auch z.B. Adidas versucht das.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: eBay, Händler, Gerichtsurteil, Scout
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 14:01 Uhr von Jaecko
 
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Andere wären froh, wenn sie mehrere verschiedene Verkaufsmöglichkeiten hätten...
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20.09.2013 15:10 Uhr von hkc1985
 
+3 | -0
 
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mal sehen wie schneller er keine schulranzen mehr von der firma geliefert bekommt.

die sitzen immer am längeren hebel

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