20.09.13 13:40 Uhr
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Eklat bei Maybrit Illner: Journalist verspottet und attackiert Nichtwählerin

In der ZDF-Talkshow von Maybrit Illner ging es gestern um die anstehenende Bundestagswahl, bei der auch eine bekennende Nichtwählerin zu Wort kam.

Die 28-Jährige argumentierte damit, dass ihre Generation von den Politikern nicht vertreten werde und dem Journalisten Hajo Schumacher platzte daraufhin der Kragen.

"Für dieses Wahlrecht sind in den letzten 200, 300 Jahren viele Menschen gestorben!", sagte er und spottete auf das Argument, dass Politikwissenschaftler keinen Job fänden: "Dann muss man eben was anständiges studieren!"


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Journalist, Eklat, Maybrit Illner
Quelle: www.bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 13:57 Uhr von George Taylor
 
+18 | -5
 
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Es sind aber nicht Leute gestorben, damit ich wählen kann, sondern dafür, dass ich eben Wahlfreiheit habe. Und zu dieser Freiheit gehört es auch zu sagen "Nein ich gehe nicht wählen". Es gibt/gab nämlich auch Länder, wo man zur Wahl gezwungen wurde - und man liebend gerne nicht gewählt hätte.

Jede Stimme zählt - auch die der Nichtwähler. Und wer sagt "Nichtwähler haben danach kein Mitspracherecht", der hat Demokratie nicht verstanden. Gerade die sollten gehört werden, den es wird einen Grund geben, warum sie nicht wählen waren. Diesen Grund herauszufinden, dass ist in meinen Augen auch Aufgabe der Politik.

Soll ich etwa wählen gehen, wenn mir wirklich keine Partei zusagt? Was bringt es mir dann?

PS: Ich gehe wählen - just my2cent
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20.09.2013 14:00 Uhr von UICC
 
+14 | -3
 
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Habs gesehen und gedacht ich höre nicht richtig. Was und vor allem wie er es gesagt hat. Unter aller sau der Typ!
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20.09.2013 14:11 Uhr von Peppy222
 
+7 | -0
 
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Das stimmt so nicht. der Kommentar "Dann muss man eben was anständiges studieren!" kam NICHT!!!!! von Hajo Schumacher sondern von Roland Tichy. Das muss und sollte in dem Artikel berichtigt werden.
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20.09.2013 14:50 Uhr von Peppy222
 
+6 | -0
 
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Auch den Satz "Für dieses Wahlrecht sind in den letzten 200, 300 Jahren viele Menschen gestorben!" gab es von Hajo Schumacher nicht. Es nutzte die Wörter "es wurde viel Blut und Schweiß für vergossen" für das Wahlrecht.

Die Verbindung Wahlrecht und Tod gab es später von Herrn Jörg Quoos. Und da auch mit dem Wort "weltweit", was ja defintiv der Wahrheit entspricht.
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20.09.2013 15:24 Uhr von JustMe27
 
+7 | -1
 
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Es heißt WahlRECHT und nicht Wahlpflicht, und es ist jedem selbst überlassen ob er da hingeht. Ich war letzten Sonntag und gehe übermorgen auch, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen.
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20.09.2013 15:39 Uhr von polyphem
 
+6 | -3
 
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Tja, Nichtwähler sind fast schlimmer als Raucher oder Nichtschwimmer!
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20.09.2013 16:03 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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Nun, auf jeden Fall können sich Nichtwähler hinterher nicht beschweren, egal wer regiert, denn sie haben nichts unternommen, um das zu verhindern.

Das Argument mit dem studieren stimmt auch nicht unbedingt, denn man muss überhaupt nicht studiert haben, um in den Bundestag gewählt zu werden.

Einige Abgeordnete haben "nur" Hauptschuldabschluss und eine Lehre vorzuweisen, sind aber trotzdem erfolgreich, entweder weil sie sich für die Partei den Arsch aufgerissen haben, tatsächlich etwas drauf oder gute Beziehungen haben.

Wenn die Dame sich nicht repräsentiert fühlt, steht es ihr frei selbst in die Politik zu gehen oder ihr genehme Politiker zu wählen oder zu fördern.
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20.09.2013 16:22 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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Tichy hat nicht "anständiges", sondern "andres" gesagt:
http://www.youtube.com/...
00:31:15
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20.09.2013 16:35 Uhr von :raven:
 
+8 | -3
 
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Anstatt Nichtwähler zu verteufeln, sollte sich das Politikerpack mal um die Belange der Bevölkerung verdient machen.

Jeder, der aus Alternativlosigkeit seine Stimme den "etablierten Parteien" gibt, um zumindest das kleiner Übel zu wählen, legitimiert das Politikerpack und macht sich mitschuldig!
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20.09.2013 16:50 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ :raven:

Na, beleidigst du mit deiner seltsamen Randgruppenmeinung mal wieder die Mehrheit der Bürger?

Muss echt frustrierend sein. Da glaubt der kleine :raven: ganz dolle feste an etwas und dann wählt außer ihm nur noch der Junkie um die Ecke, der im Halbschlaf das falsche Kästchen angekreuzt hat, die total absolut unendlich ganz sicher überlege Superpartei.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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20.09.2013 17:58 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -1
 
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ER HATTE RECHT.

Diese Tussi ging mir auch auf den Geist.
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20.09.2013 23:02 Uhr von LinkeRevolution
 
+0 | -3
 
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Das war nicht der Hajo sondern der Pfeifenheini von der Wirtschaftwoche ! Das Arschloch Tichy !!
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20.09.2013 23:29 Uhr von y0h0
 
+0 | -4
 
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Schon vor einigen Monaten habe ich auf einen Fehler im Wahlsystem hingewiesen. Wer wie ich nicht in der vollumfänglichen Lage ist nach einer Trennung Unterhalt zu leisten bekommt vom Jobcenter ein Wahlverbot! Und das obwohl man, wie ich, Arbeit hat und KEIN Kunde dort ist. Nachdem ich dueses Jahr trotzdem wieder einen Wahlzettel erhielt habe ich nachgefragt wie ich mich aus dem wählerverzeichnis austragen lassen kann, da dies ja vom JC versäumt wurde und so die Nichtwählerstatistik gefälscht wird wurde ich nur mit Floskeln abgespeist! Ja super! So ein Unfug alles!

Ich bekomme eine Wahlkarte und darf unter Strafandrohung NICHT wählen und werde als Nichtwähler gezählt. .. äh? Hallo?

[ nachträglich editiert von y0h0 ]
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21.09.2013 08:46 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ y0h0

Was für ein Unsinn, Jobcenter haben keine rechtliche Möglichkeit um jemandem das Wählen zu verbieten.


@ :raven:

Soso - rechte Beleidigungen und Androhung körperlicher Gewalt. Gönn dir. :D

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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22.09.2013 18:46 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Wahlerpressung mal anders, aber wie ist es wenn man seine Henker wählen muss, kann man es verantworten, vor sich selber? Wer kann denn schon den politischen Rahmen sprengen, ohne ein "Embargo" von der Seite der Finanzgeber zu riskieren? Nichtwähler wählen doch dann die Sieger-Partei, weil sie keine Wahl haben, oder wählen ungültig.

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