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Netzagentur meldet zuverlässige Stromversorung trotz Energiewende

Die Bundesnetzagentur hat ermittelt, dass die deutschen Haushalte im letzten Jahr im Durchschnitt 15,91 Minuten unter Stromausfällen zu leiden hatten. Dies entspricht in etwa dem Vorjahresvergleich.

Damit zeigt sich, dass der zunehmende Anteil an dezentraler Energieerzeugung keinen negativen Einfluss auf die Versorgung der Stromabnehmer hatte. Auch für diesen Winter wird nicht mit Problemen gerechnet.

Die stark schwankende Energieeinspeisung durch erneuerbare Energien ist aber nach wie vor schwierig zu handhaben, was die Netzstabilität betrifft. Daher sind Reservekraftwerke vorhanden, die Schwankungen abfedern können.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Versorgung, Stabilität, Netzagentur
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 16:09 Uhr von :raven:
 
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Na dann ist ja alles gut!

Das hier die Lichter ausgehen, wenn die privatisierten Stromanbieter (viele ausländische Investoren) im Zuge eines Wirtschaftscrashs vor die Wand donnern, hat bestimmt nur was mit Verschwörungstheorien zu tun.

Michel...kannst wieder schlafen gehen!
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22.09.2013 11:51 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Die Netzagentur ist ja auch nur ein vom Staat abhängiger Auswuchs, der die " Arbeit von Politik und Behörden " schönreden soll. Es sind Reservekraftwerke vorhanden, ja und warum wird nicht erwähnt , daß RWE und Co aufgrund der konfusen Politik diese deutlich ausdünnen werden ! Daß es auch keinen sehr ungünstigen Wetterlagen mit langem Nebel und Windstille gegeben hat ! Daß es ein europäisches System ist, daß dann eben französischen Atomstrom einspeist. Wo is die Förderung für Speicherkraftwerke, sonstige Speicher und Elektroautos, sowie eines intelligenten Netzes. Warum müßen wir für das Zählen von ein paar Ausfallminuten soviel für diesen Beamtenapparat bezahlen. Planen sollten diese, wenn der Strom weg ist, merkts sowieso jeder !

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