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NSA kopiert Google-Technik, um Daten im Petabyte-Bereich zu analysieren

Die Technik, die die NSA einsetzt, um die riesigen Datenmengen des Internetverkehrs zu analysieren, gleicht einem Technologie-Mix. Über 1,1 Exabyte beträgt der tägliche Internettraffic. Anfangs war das für die Sicherheitsbehörde ein Problem. Doch man lernte schnell und schaute bei den "Großen" zu.

Mit den "Großen" ist z.B. Google gemeint, die ein ähnliches Problem hatten und daraufhin das Google File System (GFS) einführten. Die NSA hat diese Technik unter dem Namen Accumulo weiterentwickelt. Bereits 2006 gab es einen Forschungsbericht zur Analyse von großen Datenmengen im Petabyte-Bereich.

Die eingehenden Daten werden auf GFS-Chunkserver gespeichert, immer in 64 MB großen Blöcken. Danach übernimmt der GFSMaster die Indexierung der Metadaten, wie z.B. den Dateinamen und den Speicherort. Mehrere tausend Chunkserver aktualisieren ständig und simultan die Terabyte-großen Indexdateien.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Daten, Technik, Google+, NSA
Quelle: www.focus.de

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