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Syrien: Armee und Rebellen sind gleichstark - Kriegsentscheidung fällt zunächst nicht

Kadri Dschamil, stellvertretender Ministerpräsident Syriens, hat auf einer Syrien-Konferenz eingeräumt, dass der Bürgerkrieg bis auf Weiteres nicht für Assad entschieden werden könne. Die Rebellen und die syrischen Regierungstruppen seien gleichstark.

"Weder die bewaffnete Opposition noch das Regime können die andere Seite besiegen", so Dschamil. Außerdem habe die Wirtschaft in Syrien bislang aufgrund des Bürgerkriegs etwa 100 Milliarden Dollar eingebüßt.

Die Regierung des Landes würde auf der anstehenden Syrien-Konferenz eine Waffenruhe vorschlagen, so Dschamil weiter. Die Einhaltung dieser Waffenruhe könnte laut der syrischen Regierung von UN-Soldaten überwacht werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Armee, UNO, Rebellen
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 08:56 Uhr von SamSniper
 
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Nach den letzten beiden Waffenruhen unter UN-Vermittlung hat das Regime (und Rebellen) weiter Städte angegriffen.
Kofi Annan ist deswegen von seinem Posten als Vermittler zurück getreten.
Alles nur ein Spiel auf Zeit.
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20.09.2013 14:36 Uhr von CoffeMaker
 
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Das halte ich für ein Gerücht.
Würden die "Rebellen" so stark sein wie behauptet würden sie keinen Guerillakrieg führen und sich nicht in bewohnte Gebiete verschanzen um die Bevölkerung als Schutzschild benutzen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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20.09.2013 15:54 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker

Du glaubst auch nur das, was in dein Weltbild passt, oder?

Dass du den USA nicht glaubst - gut, deine Sache. Aber der Typ ist immerhin Minister, wenn auch nicht ersten Ranges, der syrischen Regierung unter Assad.
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21.09.2013 11:35 Uhr von Nebelfrost
 
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die kriegsentscheidung wäre schon längst gefallen. der einzige grund warum der bürgerkrieg dort so lange dauert, ist, weil die rebellen von den amis mit waffenlieferungen unterstützt werden. je länger der krieg dauert, desto mehr menschen und damit auch desto mehr zivilisten kommen in syrien ums leben. das blutvergießen könnte schon längst beendet sein. mit anderen worten: die USA unterstützen in breitem maße völkermord und zögern die syrienkrieg künstlich hinaus.
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21.09.2013 17:23 Uhr von Defendor
 
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der Nebelfrost hat recht,

Saudi Arabien unterstützen die Al Nusra Front Terroristen mit Milliarden, aber auch mit Kämpfern.
Es werden die abscheulichsten Kreaturen aus den saudischen Gefängnissen begnadigt, mit der Bedingung das sie den Dschihad in Syrien kämpfen sollen.

Während die USA die Rebellen unterstützen, wäre ja auch zu aufällig wenn die Amerikaner die Al Nusra unterstützen würden, das überlässt man dann seinen Partner den Saudis.

Natürlich ist davon auszugehen das die Waffen von den USA irgendwie bei den Terroristen landen.
Das amerikanischen Waffen bei Gotteskriegern landen, ist nichts Neues, ich glaub da nicht mehr an Zufälle.

Ich geh sogar soweit und sage, das nur wegen Obamas Roter Linie es erst zu einem false Flag Angriff kam.

Assad hätte die Rebellen schon längst niedergemäht, wenn diese Rebellen nicht vom Ausland bis an die Zähne bewaffnet werden würden.

Man sollte auch erwähnen, das laut Umfragen Assad einen großen Rückhalt der syrischen Bevölkerung hat.
Trotzdem agiert der Westen gegen den Willen des Syrischen Volkes und will sogar bombadieren.

Wir haben im Irak Krieg gesehen wie das ausgeht, unglaubliche 90% Zivile Opfer, das die USA bis heute dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wurde ist eine Schweinerei.

Im Irak gibts es täglich Anschläge, es sterben ein vielfaches mehr Menschen als zur Sadam Zeit.

Genauso im Lybien, dort herscht die totale Anarchie, es wurde alles sehr sehr viel schlimmer gemacht wie es vorher war.

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