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USA: Mord an 12 Menschen in Washington - Spezialeinheit wurde das Eingreifen untersagt

Vor wenigen Tagen kam es zum Mord an zwölf Menschen auf einem US-Marine-Stützpunkt in Washington, bei dem auch der Angreifer getötet wurde (ShortNews berichtete). Der britische Sender BBC hat nun einen Bericht veröffentlicht, der eine Menge Fragen aufwirft.

Laut Zeugenaussagen von Polizisten, war eine vollständig ausgerüstete vier Mann starke Spezialeinheit innerhalb von nur fünf Minuten am Ort des Geschehens. Diese erhielt dann über Funk den Befehl, sich vom Tatort fernzuhalten, obwohl deren Eingreifen vermutlich viele Leben hätte retten können.

Auf die Frage, warum dem Spezialeinsatzkommando befohlen wurde, nicht ins Geschehen einzugreifen, antwortete der Polizeisprecher der verantwortlichen Polizeibehörde, dass es keine Spezialeinheit vor Ort gegeben habe, die hätte eingreifen können.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Washington, BBC, Massenmord, Spezialeinheit, Eingreifen
Quelle: www.bbc.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 06:29 Uhr von ROBKAYE
 
+19 | -11
 
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Das sind ja mal wieder interessante Fakten, die die BBC ausgegraben hat. Sollte wirklich der Befehl zum Abzug gegeben worden sein, dann stellt sich laut die Frage des "Warum" und zwingt einen förmlich dazu, das gesamte Geschehen kritischer zu betrachten.

Fakt ist, der Täter war zu der Zeit in militär-ärztlicher Behandlung und stand unter Psychopharmaka... Alle Täter von Massenmorden der letzten Zeit, waren interessanterweise auf Psychopharmaka - Stichwort: MKULTRA?
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20.09.2013 09:10 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -3
 
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Und gleich kommt wieder der daher der sagt "Alles nur gespielt, hat es nicht gegeben" und dann tauchen wieder Videos auf die anhand von Pixeln erklären das es nicht so war oder wie es wirklich war.
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20.09.2013 09:19 Uhr von Phyra
 
+5 | -3
 
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@ROBKAYE
genau, es war bestimtm der erste test fuer eine supersoldatendroge, und die polizisten wurden nicht eingelassen, weil sie sonst zeugen dessen gewesen waeren...

<_<
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20.09.2013 09:20 Uhr von jens3001
 
+2 | -3
 
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Häh? Der Spezialeinheit wurde verboten einzugreifen, weil es sie nicht gab?

Klingt irgendwie logisch...

bitte um erklärung
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20.09.2013 09:24 Uhr von maki
 
+1 | -4
 
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...und das war gut so!

:-D
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20.09.2013 10:17 Uhr von perMagna
 
+1 | -3
 
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Wie in Columbine. Wenns um Verkehrssünder geht, auf dicke Hose machen, aber wenn es mal richtig ans Eingemachte geht, traut sich keiner. Hauptsache sie riskieren jeden Tag ihr Leben. Da haben ja Bauarbeiter eine höhere Mortalitätsrate.
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20.09.2013 11:16 Uhr von UICC
 
+3 | -1
 
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Ist doch einfach zu erklären. Eine Polizeieinheit auf nem Marinestützpunkt?
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20.09.2013 11:44 Uhr von xdamix
 
+3 | -1
 
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Der Holocaust war für mich ein Massenmord, aber das hier war eher ein Amoklauf...Shortnews verliert echt an Qualität! Bestimmte Autoren (nur eine handvoll) machen die Seite kaputt. Die guten sind schon lange weg...
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20.09.2013 15:36 Uhr von Neo667
 
+2 | -0
 
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"In der Untersuchung, die auf der Grundlage von Daten der amerikanischen Behörde für Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassung Food and Drug Administration (FDA) erstellt wurde, wurde aufgezeigt, dass die Antidepressiva Pristiq (Wirkstoff: Desvenlafaxin), Paxil (Wirkstoff: Paroxetin) und Prozac (Wirkstoff: Fluoxetin) alle auf der Liste der zehn Medikamente aufgeführt sind, die als gewaltauslösend bekannt sind."

"Wie bekannt wurde, hatte Alexis schon häufiger mit dem Problem von »Aussetzern« zu kämpfen. So kam es im Jahr 2004 während einer gewalttätigen Auseinandersetzung zu einem »Blackout«, als er auf die Reifen von Fahrzeugen von Bauarbeitern schoss, die in der Nähe seiner Wohnung parkten. »Ausraster« dieser Art werden oft als häufige Nebenwirkungen von SSRI-Medikamenten angeführt."

(Quelle: Kopp Online)

http://info.kopp-verlag.de/...
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20.09.2013 16:30 Uhr von Trallala2
 
+2 | -0
 
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Eine mögliche Erklärung wäre, dass es hier Kompetenzüberschneidungen gab. Ein Militärgelände ist rechtliche zum Teil eine Sonderzone. Auf einem Militärgelände gilt das Militärrecht und man hat eine eigene Militärpolizei. Das ist in Deutschland so, wie auch in USA. In USA wird das aber noch strickter getrennt. Zwar kann das Militär andere Polizeieinheiten auf das Gelände lassen, muss es aber nicht.

Wenn fünf Minuten später eine Einheit schon da war, wurde sie vermutlich abgelehnt. So einfach läßt kein Wachsoldat fremde Polizei auf das Gelände, das muss erst einer weiter oben zulassen. Somit klingt das zumindest nicht ganz unglaubwürdig.
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22.09.2013 15:28 Uhr von ConalFowkes
 
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