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Activision Blizzard will sich von Vivendi loslösen - Ein Aktionär verhindert dies

Activision Blizzard wollte sich von seinem Mutterkonzern Vivendi abtrennen. Allerdings birgt das Vorhaben von Bobby Kotick einige Widerstände, die so nicht zu erwarten waren.

Vivendi will für sein Tochterunternehmen Activision Blizzard, das unter anderem für die Spiele "World of Warcraft" und "Call of Duty" verantwortlich ist, sechs Milliarden Euro. Eine Investorengruppe wollte die Mehrheit der Anteile aufkaufen. Dies wurde nun aber von einem Gericht verhindert.

Ein Aktionär von Activision hatte gegen die Übernahme der Anteile durch die Investoren rund um Bobby Kotick geklagt. Dem Deal müssten laut dem Urteil alle Anteilseigner zustimmen. Activision Blizzard will den Deal trotzdem noch über die Bühne bringen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Aktionär, Blizzard, Activision Blizzard
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2013 09:27 Uhr von Maverick Zero
 
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Solange der gute Herr Kotick an der Spitze sitzt ist doch eh klar, was das Unternehmensziel ist: Geld einnehmen ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn der potentielle Kunde an einer beliebigen Stelle schröpfbar scheint, dann wird alles dafür getan, auch noch den letzten sprichwörtlichen Penny aus der Tasche zu ziehen.
Der Mann muss einfach weg.
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20.09.2013 10:18 Uhr von maxyking
 
+4 | -0
 
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Solange der gute Herr Kotick an der Spitze sitzt ist doch eh klar, was das Unternehmensziel ist: Geld einnehmen


nein echt. Also bei Grundnahrungsmitteln, Energie in welcher vorm auch immer, Wohnraum usw, habe ich Verständnis wenn man sich über ungerechtfertigte Preiserhöhungen beschwert. Bei Spielen aber nicht. Wenn man an der Preispolitik etwas ändern will sollte man die entsprechenden Spiele eben nicht mehr kaufen so bald das genug Menschen machen wird sich die Preispolitik ganz schnell ändern so lange aber genug Kunden bereit sind für alles und jeden Mist zu bezahlen wäre es eine schlechte wirtschaftliche Entscheidung das Potenzial des Marktes nicht auszunutzen und eben jeden Euro mit zu nehmen der geht.

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