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Brasilien: Eltern verkaufen Tochter über Facebook

Eine Sozialarbeiterin ist auf Facebook auf ein grausames Angebot gestoßen. Dort versteigern Eltern ihre zweijährige Tochter. Und das Angebot war kein Scherz.

Die Eltern aus Recife im Nordosten Brasiliens wurden verhaftet. Die 23-jährige Mutter brauchte Geld für eine Reise nach Europa. Dort wollte sie als Prostituierte arbeiten.

Aus Interesse ging die Sozialarbeiterin auf das Angebot ein. Das Paar verlangte 1.200 Euro und einen Laptop. Bei der Geldübergabe wurden die Eltern gefasst. "Ich bin froh, dass ich die Zukunft dieses Kindes verändert habe", freute die Sozialarbeiterin.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Tochter, Eltern
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2013 20:27 Uhr von Exilant33
 
+2 | -10
 
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Man weiß das Brasilien eines der ärmsten Länder der Welt ist! Aber das ist Hardcore, nur weil "Mutti" nach Europa will um Nutte zu werden! Wahrscheinlich ist sie auch noch ober hässlich, das sich nicht mal ein Besoffener ran traut!
Zum Glück ist das Kind, hoffentlich, in besseren Händen!
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19.09.2013 20:47 Uhr von polyphem
 
+3 | -3
 
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So ist eben der Kapitalismus, entweder man verkauft sich und andere oder man geht unter. Die Frau hat es verstanden zumal es in Brasilien ja nochmal härter ist als in Deutschland.
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19.09.2013 22:18 Uhr von HelgaMaria
 
+4 | -1
 
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Ohne weitere Infos kann man der Frau noch keine Schuld geben.

Wer weiß, wie arm die sind. Vielleicht war es ein Akt der Verzweiflung, in der Hoffnung, das Kind in bessere Verhältnisse zu bringen.

Dafür spricht, dass sie nur 1200 € haben wollte und ein Leben als Prostituierte dem jetzigen vorzieht.

Wahrscheinlich hat ihr diese Entscheidung auch das Herz gebrochen....doch was soll man machen, wenn alle Optionen vom Tisch sind?

In solchen Momenten fallen mir die Lebensmittel ein, welche weggeworfen oder getankt werden. Das sich das meiste Kapital der Welt in nur wenigen Händen befindet.

Und das Geld, welches für die weltweite Rüstungsindustrie und Kriege ausgegeben wird, statt dass man es dort investiert, wo bittere Armut, Not und Hunger herrschen.
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20.09.2013 00:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -5
 
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@polyphem
"So ist eben der Kapitalismus, entweder man verkauft sich und andere oder man geht unter. Die Frau hat es verstanden"


Ja klar, deshalb müssen die anderen 200 Mio in dem Land auch alle anschaffen gehen und ihre Kids verkaufen????
Das machen nur die faulen und verkommenen!
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20.09.2013 03:50 Uhr von langweiler48
 
+1 | -4
 
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@HelgaMaria

Lass das mal so wie es ist. Werden solche Voelker, die gewissenlos Kinder in die Welt setzen finanziell auch noch gefuettert vermehren die sich noch mehr. Auf unserem Planeten leben ehe schon zu viele Menschen und durch die Quantenspruenge, die man im medizinischen Bereich macht steigt zudem noch die Lebenserwartung. Mit jedem Teller, der mehr fuer ein neugeborenes Kin d gefuellt werden muss schwinden unsere Rohstoffe auf unserem Erdball. Und das ist eine kleine Kugel, die schon einen groesseren Hohlraum hat wie wir vermuten.

Die Aktion der Mutter kann ich verstehen und mit ihrer Tat haette sie dem Kind auch wahrscheinlich ein besseres Leben gegeben.
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20.09.2013 09:23 Uhr von Phyra
 
+0 | -1
 
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@langweiler
ein quantensprung überbrückt eine strecke im nanometer oder mikrometer bereich, ich wuerde einen einfachen schritt in der medizin stark bevorzugen...
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20.09.2013 10:28 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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20.09.2013 09:23 Uhr von Phyra

Auch ich weiss wenn man wissenschaftlich von einem Quantensprung, was dies bedeutet, Ich weiss aber auch dass es im Volksmund einen grossen Schritt bedeutet. Sons haette ich dies nicht so geschrieben.
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20.09.2013 12:21 Uhr von Phyra
 
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@langweiler
nur weil umgangssprachlich etwas komplett falsch verwendet wird muss man diese unsitte nicht auch noch verbreiten.

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