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Leistungsschutzrecht: VG Wort bietet sich als Geldeintreiber an

Seit dem 1. August 2013 gilt das Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Damit müssen Unternehmen, die Auszüge aus fremden Presseerzeugnissen verwenden, dafür Entschädigungen zahlen.

Google hat bereits reagiert und Nachrichten-Portale, die einer kostenfreien Wiederveröffentlichung nicht zustimmen, aus seinem Nachrichten-Suchindex entfernt.

Um die Verlage bei der Eintreibung ihrer rechtlichen Zahlungsansprüche zu unterstützen, will die Verwertungsgesellschaft Wort stellvertretend für sie agieren.


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WebReporter: deutsch-Tuerke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wort, Verlag, Leistungsschutzrecht
Quelle: www.golem.de

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20.09.2013 00:08 Uhr von ms1889
 
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es geht den verlagen um abzocken...das leistungsschutzrecht als solches finde ich eine asoziale erfindung der verlags lobby!

meine meinung ist:
wer etwas veröffendlicht, muß IMMER damit rechnen das jemand sein "werk" benutzt (ist auch so bei musik,film,software). wer nur abzocken will, benennt immer das urheberecht, patente oder solche konstrukte wie leistungsschutzrecht um innovationen zu unterbinden. man sieht diesen stillsand in der entwicklung überall (siehe windowas 8, ios,linux kartellverfahren gegen verlage etc).

das leistungsschutzrecht benachteiligt den endverbraucher noch stärker wie das urhaberecht (wo ja auch nicht die tatsächlichen urheber, sondern irgendwelche großunternehmen, die die urheber wie sklaven benutzen, da sie deren abhängigkeit ausnutzen mit slavenverträgen).

jemand der sich auf patente, urheberecht, oder leistungsschutzrecht beruft, ist immer gleichzusetzen mit einem kinderschänder, da er die menschen finanzell in unredlicher weise mißbraucht.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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