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Oberndorf: Muslimische Mutter besteht darauf, ins Landschulheim mitzufahren

Kinder einer sechsten Klasse in Oberndorf fahren demnächst ins Landschulheim und neben den Lehrern werden sie auch von einer muslimischen Mutter begleitet.

Die Mütter der drei muslimischen Schülerinnen haben Sorge, dass ihre Töchter mit Jungen in Kontakt kommen, aber auch das Thema "Heimweh" spiele eine Rolle.

Bei den anderen Eltern löste die Entscheidung der Klassenlehrer unterschiedliche Reaktionen aus. Die Kosten für die Unterbringung trägt die mitfahrende Mutter selbst.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, Moslem, Oberndorf
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2013 17:40 Uhr von smile2
 
+148 | -7
 
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So, wie die immer aufpassen, dass ihre Töchter nicht mit "Jungs" und schonmal gar keine deutschen Jungen verkehren, sollten sie sich doch lieber mal intensiver um ihre Söhne kümmern. Denn die bauen sehr oft wirklich Schei*e!
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19.09.2013 17:42 Uhr von fail-girl
 
+76 | -3
 
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Aber in der Schule kann ja das Mädel auch Kontakt zu Jungen haben. Sowas geht echt nicht, Heimunterricht, oder nach dem geschlecht getrennten Unterricht. Später in der Arbeitswelt auch nur dort anfangen, wo keine Männer sind. Noch besser keine andersgläubigen. Oder am besten währe immer noch, in ein anderes Land auswandern, wo es dies alles schon gibt. Ja okay, dort gibt es vermutlich kein hartz 4 aber der Glaube und deren Kultur geht nun einmal vor.
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19.09.2013 17:45 Uhr von NoPq
 
+17 | -73
 
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19.09.2013 17:52 Uhr von Atius_Tirawa
 
+32 | -2
 
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Und da wundern sich die Politiker wirklich wenn die Mitte nicht mehr gewählt wird...
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19.09.2013 18:01 Uhr von kotffluegel
 
+9 | -41
 
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19.09.2013 18:03 Uhr von Azureon
 
+44 | -3
 
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Ob eine Mutter mit anderer Religion hätte mitfahren dürfen?
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19.09.2013 18:10 Uhr von Shampoochan
 
+10 | -2
 
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Also bei uns sind früher immer irgendwelche Eltern mitgefahren, einfach deshalb weil es eine bestimmte Anzahl an erwachsenen Betreuern brauchte und die Schule nicht genug Lehrer hatte und sonst bei den anderen Klassen Unterricht ausgefallen wäre.
Diejenigen deren Eltern mitgefahren sind wurden allerdings nicht gerade beneidet
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19.09.2013 18:38 Uhr von fail-girl
 
+19 | -2
 
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Das nächste problem könnte dann die Essensausgabe sein.

nein, ich muss mich da selbst Editieren, da es mittlerweile kein Schweinefleisch mehr in Schulen, Landesschulheime etc. mehr gibt.
Und an die Frage, ob denn auch eine Männliche begleitperson mitfahren dürfte? Natürlich nicht! Geht ja nicht, ein erwachsener Mann bei muslimischen Schülerinen, unmöglich.

So einen ähnlichen Fall gab es mal in Österreich, da durfte ein Vater nicht über Nacht im Krankenhaus bei seinen Kind bleiben, weil sich eine Muslimische Frau (dessen Kind im selben Zimmer lag) darüber beschwärt hatte.

[ nachträglich editiert von fail-girl ]
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19.09.2013 18:43 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -2
 
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An unserer Grundschule hier würde keiner ein Faß aufmachen, wenn eine Mutter oder ein Vater darum bittet, mit auf die Klassenfahrt gehen zu dürfen.

Die würden es allerdings kaum öffentlich fordern, um ihre Kinder im Auge behalten zu können.

Ab der 5. Klasse allerdings, egal welche Schule, fahren keine Eltern mit, ausschließlich Lehrer. Bisher gabs da auch keine Schwangerschaften oder ähnliches. Toi Toi Toi..... ;-)

Wenn sich die gute Frau als Begleitperson angeboten hätte, wäre das wohl kein Problem gewesen. Wenn man das allerdings gleich als Forderung verpackt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man die entsprechenden Reaktionen hervorruft.

Es gibt soviele Muslime, da klappt das mit den Kindern auf Klassenfahrt problemlos, warum nun genau diese sich so aufspielen muss, versteht wohl nur Allah....
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19.09.2013 18:50 Uhr von tafkad
 
+24 | -3
 
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Ich bin ja der Meinung diese Mütter sollten sich mal darum kümmern das Ihre Söhne Mädels welche nicht muslimisch sind in ruhe lassen.
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19.09.2013 18:53 Uhr von DarkBluesky
 
+5 | -1
 
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Dann wäre sie einfach zuhause geblieben, andere machen das auch. Oder ist die auf einer Mädchenschule?
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19.09.2013 18:54 Uhr von T¡ppfehler
 
+9 | -2
 
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Die muss ja versaut sein, wenn sie das selbst von ihren Töchtern glaubt. Oder will sie selber ein Stück vom Kuchen abhaben?
Auch hier passt der Spruch wieder:
"Was ich selber denk und tu, trau ich jedem anderen zu"
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19.09.2013 18:57 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+4 | -2
 
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Es wird Zeit für eine religiöse Sittenpolizei nach saudischem oder iranischem Vorbild und deren Methoden, selbstverständlich nur mit Befugnissen gegenüber Muslimen. Dann wird diesem moralischen Zerfall endlich Einhalt geboten.
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19.09.2013 19:02 Uhr von Petabyte-SSD
 
+5 | -2
 
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***Die Mutter von drei Schülerinnen hat Sorge, dass ihre Töchter mit Jungen in Kontakt kommt und darf deshalb mitfahren***
Wahrscheinlich eine Pädo-Mam, die nur mal unter junge Boys kommen will :)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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19.09.2013 19:02 Uhr von Sirigis
 
+15 | -3
 
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Dieses Misstrauen, das manche muslimische Eltern westlichen Jungs entgegenbringen, sorgt, denke ich mal, auch bei der Aufnahmegesellschaft zusehends für Verärgerung. Ein solches Verhalten wird von vielen als klare Ablehnung aufgefasst, und das bringt unsere Gesellschaft keinesfalls weiter, sondern im Gegenteil, es entstehen unangenehme Reibungspunkte. Die Muslimen werden sich überlegen müssen, ob sie auf zunehmende (möglicherweise auch mit aggressivem Verhalten gepaarte) Abneigung stoßen möchten, oder ob sie sich nicht doch jener Welt öffnen wollen, in die sie nun einmal (freiwillig) gezogen sind. Auch die Aufnahmegesellschaft hat ein Recht auf Anerkennung und Respekt.
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19.09.2013 19:05 Uhr von Nebelfrost
 
+12 | -3
 
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der einzige ort wo die mutter hinfahren sollte, ist die geschlossene abteilung einer nervenheilanstalt.
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19.09.2013 19:11 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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Die ist nicht Mutter von drei Schülerinnen, sie ist Mutter einer Schülerin und "betreut" 3 Schülerinnen.
Die Lehrer geben ihr dann hoffentlich auch genügend Aufgaben die alle Schüler miteinbeziehen, sonst wird das für alle Beteiligten schlicht ein bizarres "Erlebnis".
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19.09.2013 19:29 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -13
 
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19.09.2013 19:44 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -1
 
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Also bei uns waren immer 2-3 Elternteile zum Aufpassen mit neben dem Klassenlehrer.
Aber wegen dem Grund das geht ja mal gar nicht...
Mir tut das Kind echt Leid.

Aber wir kamen ehrlich gesagt gegen andere Schulen auch nie wirklich sehr weit weg....

[ nachträglich editiert von keineahnung13 ]
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19.09.2013 20:24 Uhr von Seravan
 
+1 | -1
 
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Bei den anderen Eltern löste die Entscheidung der Klassenlehrer unterschiedliche Reaktionen aus.


Klingt sehr wage. Etwas mehr wäre im 3. Absatz doch drin gewesen.
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19.09.2013 21:21 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -3
 
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Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Da haben wohl noch ganz andere so ihre speziellen Wünsche!
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19.09.2013 21:24 Uhr von Tempus_Fuckit
 
+3 | -7
 
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ich sehe viele kommentare hier ein und schloß mich auch einigen an, aber beruhigt euch doch bitte!

bei weiterer überlegung...

seht es mal so, sie hat evtl. einen legitimen grund gefunden, auch mal von zu hause auszubrechen. man muß nicht immer alles schwarzmalen, was einem nicht passt. was wissen wir denn eigentlich wirklich, außer ein paar spärlicher zeilen?
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19.09.2013 21:55 Uhr von HelgaMaria
 
+16 | -1
 
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Hier ein Auszug einer Ansprache von Dr. Richard Day, "National Medical Director" der Organisation „Planned Parenthood.“

"Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen.

Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur "verwässert". Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert. Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen".

Dieser Vortrag wurde in Pittsburgh vor der "Vereinigung Amerikanischer Kinderärzte" gehalten, am 20. März 1969! (Im Internet findet man zudem die Original - Tonbandaufzeichnungen dieser Rede).

Im Grunde sind Ausländer und Zuwanderung nicht das Problem, sondern das Symptom eines weit größeren Problems.
Solange wir über die Falschen schimpfen, werden wir niemals in der Lage, die wahren Probleme zu erkennen. Und das ist gewollt.

Solange die Linken gegen die Rechten hetzen und die Rechten sich über Ausländer aufregen und irgendwie jeder was gegen jeden hat, sind alle so wunderbar abgelenkt, dass keiner mehr so richtig merkt, wer die wirklichen Störenfriede sind.

Mit einer solchen Gesellschaft kann man letztlich alles anstellen. Solange die sich nicht einig werden, wird niemals eine Gefahr von diesen ausgehen.


Und nun her mit den Minusen. Die kriegt man oft, wenn man es wagt, eine Sache mal nicht aus den üblichen Blickwinkeln zu betrachten.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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19.09.2013 22:18 Uhr von asianlolihunter
 
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19.09.2013 22:54 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Der Anfang vom Ende. Jeder kann seinen Splin ausleben, hier die Moslems, dort die 12 Stämme etc.etc. So ein Landschulheim soll die Kinder zusammenbringen und keine Aufsicht durch verschleierte Muttis. Unsere Urvorväter und Mütter waren da weit voraus mit der allgemeinen Schulpflicht, ohne daß jeder eine Sonderbehandlung erfährt. Zum Essen dann einmal Currywurst, vegan und Zen oder wie.

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