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Naturkatastrophen: In diesen Mega-Citys lebt es sich am gefährlichsten

Der Rückversicherer Swiss Re zeigt jetzt in einer aktuellen Studie, wie sehr die wachsenden Mega-Citys im Katastrophenfall für Menschen zur Falle werden können. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die wachsende Urbanisierung.

Das Risiko wurde dabei in fünf Kategorien eingeteilt: Hochwasserströme, Erdbeben, Stürme, Sturmfluten und Tsunamis. Untersucht wurden 616 Metropolen und bei den meisten stellen über die Ufer tretende Flüsse das größte Risiko dar.

Auf Platz eins landete der Großraum Tokio-Yokohama. Hier könnten Naturkatastrophen mehr als 57 Millionen Menschen erreichen. Platz zwei mit mehr als 34 Millionen potenziellen Opfern ist Manila.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Risiko, Naturkatastrophe
Quelle: www.20min.ch

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