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Suche nach angeblichem Nazi-Schatz im Lünersee kurzfristig abgeblasen

An der österreichisch-schweizerischen Grenze soll ein verschollener Nazi-Schatz liegen. Der Schatz soll angeblich aus Juwelen, Goldbarren und seltenen Briefmarken bestehen. Das dachte zumindest der Amerikaner Norman Scott (81).

Norman vermutete, dass der verschollene Schatz einen Wert von umgerechnet 18 Millionen Euro haben würde. Die Wertgegenstände sollten aus dem Konzentrationslager Dachau stammen, so die überlieferten Geschichten.

Bereits 2011 machte man sich mit einem Team auf die Suche nach dem Nazi-Schatz. Inzwischen glaubt man aber selbst nicht mehr an die ganzen Geschichte und hat kurzerhand eine für diesen Monat geplante Suchaktion wieder abgeblasen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Suche, Gold, Nazi, Schatz, Dachau
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2013 12:47 Uhr von omar
 
+6 | -1
 
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Die sollten mal bei den Nazi-Goldversteckern in den Banken suchen... :P#

/ironie off

Wieso wird hier nicht erklärt, wie man auf die "überlieferten Geschichten" kommt, bzw. wie die Spur zu dem See geführt hat?
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19.09.2013 14:43 Uhr von Maxheim
 
+4 | -0
 
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Kaum ein See in den Alpen, der diesbezüglich noch nicht verdächtigt wurde. Das liegt daran, dass sich damals während des Endkampfes die Hardcore-Nazis in die so genannte Alpenfestung zurückziehen wollten und dabei vermutlich ihren ganz Krempel mitnahmen. Dann sollen die Klunker irgendwo versteckt worden sein, bevor es über Fluchthilfe-Organisationen nach Südamerika ging.
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19.09.2013 14:56 Uhr von r3vzone
 
+3 | -1
 
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Tja da war ich wohl schneller. War aber nur ein brüchiges, altes Trinkgefäß, auch Kelch genannt.
Im Internet stand nur was von ´Heiliger Gral´ und so ein Blödsinn, habs dann aufm Flohmarkt verkauft für 20€. Kein Gold :(

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