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Leipzig: Ein Fahrstuhl forderte bereits drei Opfer

In einem Fahrstuhl in einem Leipziger Plattenbau wurde kürzlich die Leiche eines jungen Mannes gefunden - er wurde zwischen Wand und Kabine eingeklemmt. Die Leiche wurde entdeckt, nachdem die Bewohner den Techniker aufgrund des defekten Fahrstuhls alarmierten.

Vermutlich hat sich die Aufzugtür geöffnet, obwohl der Aufzug noch nicht da war. Bei dem Mann wurden Kopfhörer gefunden - vielleicht bemerkte er den fehlenden Fahrstuhl deswegen nicht. Bei dem Tod des Mannes handelt es sich allerdings nicht um den ersten Unglücksfall im Zusammenhang mit dem Aufzug.

1999 blieb ein kleines Mädchen zwischen zwei Etagen in der Kabine stecken. Als sie sich befreien wollte, fiel sie dabei zwölf Mieter in die Tiefe und starb. 2005 wurde eine Seniorin beim Einsteigen eingeklemmt. Der Lift schoss dann plötzlich hoch und die Frau verlor beide Beine. Das TÜV-Siegel wurde erst im Mai erneuert.


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WebReporter: Anni76
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Leipzig, Fahrstuhl
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2013 08:24 Uhr von Schelm
 
+11 | -2
 
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lol...fiel sie dabei zwölf Mieter in die Tiefe..."

Ich glaube es wird Zeit, das da ein komplett Neuer Fahrstuhl eingebaut werden müßte. Die TÜV Prüfer sollte man verklagen.