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Syrien/USA: Assad äußert sich im US-Fernsehinterview zur C-Waffen-Zerstörung

Baschar al-Assad, Präsident des vom Bürgerkrieg gebeutelten Syrien, hat sich in einem US-Fernsehinterview zur Vernichtung der Chemiewaffen des Landes geäußert. Dabei bestätigte er die Pläne, das C-Waffen-Arsenal des Landes zu vernichten.

Assad sagte weiter, dass sich sein Land vollständig an das Chemiewaffenabkommen halten würde. "Wenn wir als Syrien einer Vereinbarung beitreten, dann halten wir uns immer an solche Vereinbarungen", so Assad.

Zugleich bestritt Assad erneut, dass sein Regime für den Einsatz der Chemiewaffen am 21.08.2013 verantwortlich gewesen sei. Diese Behauptungen seien unrealistisch und unwahr. Außerdem könne jeder Sarin herstellen, so Assad.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Syrien, Zerstörung, Baschar al-Assad, Chemiewaffe
Quelle: www.handelsblatt.com

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19.09.2013 07:07 Uhr von brycer
 
+2 | -15
 
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19.09.2013 07:07 Uhr von Perisecor
 
+2 | -11
 
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Das syrische Regime hat sich viele Jahre gegen den Beitritt zur Chemiewaffenkonvention gewehrt.

Erst das außenpolitische Gewicht der USA, welches Syrien und den Hauptverbündeten Russland massiv unter Druck gesetzt hat, hat diesen Schritt ermöglicht.


Nun bleibt zu hoffen, dass die UN-Inspektionen tatsächlich Ergebnisse bringen.


Edit:
Sarin in Industriequalität kann nicht jeder herstellen - dafür braucht es neben speziellen Industrieanlagen auch hochwertige Ausgangsmaterialien und entsprechende Fachkenntnisse.

Selbst die finanziell damals sehr gut aufgestellte Aum-Sekte in Japan konnte 1995 nur Sarin in schlechter Qualität herstellen. Entsprechend gering waren die Opferzahlen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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19.09.2013 08:49 Uhr von brycer
 
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@Perisecor:

Auch wenn das Sarin vielleicht nicht ´Industriequalität´ hat und die Opferzahlen deswegen kleiner sind, dürfte das den Opfern die trotzdem sterben völlig egal sein.
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19.09.2013 08:58 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ brycer

Das habe ich gar nicht bestritten.

Ich habe lediglich aufgezeigt, dass Assads Aussage, jeder könne Sarin herstellen, zwar im Prinzip stimmt - für die bei den Angriffen in Syrien eingesetzte Industriequalität stimmt das jedoch nicht.


Der Anschlag auf die Tokyoter-U-Bahn mit Sarin in Industriequalität hätte dann keine 13 Todesopfer gefordert, sondern vielleicht 500-1000.
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19.09.2013 09:17 Uhr von machi
 
+4 | -0
 
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Knapp 1/3 der Armee ist zu den Rebellen übergetreten, und die haben mitgenommen was sie kriegen konnten, wer kann es ihnen verdenken.
Kann gut sein dass das industriell hergestellte Sarin Gas nur die Armee hatte, aber mittlerweile hat das halt jeder dort, also nicht jeder sondern halt beide Seiten.
Ist ja nicht so als wären die Rebellen Pazifisten, auch da wird gefoltert, auch die erschießen öfter mal die falschen, auch die setzen die selben Mittel ein wie die Armee oder Geheimdienste. Die haben halt nur bei den westlichen Regierungen ein besseres Standing.

In Syrien gibts keinen bösen Diktator und ne gute Opposition (bzw die GUTE Opposition sitzt da im Parlament), die Rebellen sind genauso fies und machthungrig wie Assad.
Da beide irgendwie gleich sind oder sich vll auch über die Zeit hinweg einander angenähert haben kann es dort auch keine Sieger geben, schon gar keine guten Sieger die die Besiegten dann wieder aufnehmen...
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19.09.2013 12:42 Uhr von SamSniper
 
+1 | -1
 
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der Syrien-Krieg in 3 Minuten erklärt:
http://linkis.com/...

https://www.google.de/...

[ nachträglich editiert von SamSniper ]
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19.09.2013 13:24 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ La_Brador

Haha! Die Russen haben 2 Jahre lang nicht nur beim Bürgekrieg zugesehen, sondern aktiv Waffen, Waffensysteme und Munition geliefert.

Ohne den massiven Druck der USA hätten die Russen diese Linie fortgeführt.



Selbst wenn man besoffen ist und einen Kopfschuss kassiert hat kann man nicht nicht zu einer ähnlichen Fehl-Schlussfolgerung kommen wie du. Du musst hier also vorsätzlich irgendeinen Müll behaupten - schon alleine, damit du deiner Anti-US-Linie treu bleiben kannst.
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19.09.2013 13:28 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ AktenJoe

Ohne damit sagen zu wollen, Assad hätte Chemiewaffen eingesetzt:

Der Chemiewaffeneinsatz erfolgte auf den Rebellen loyale Teile Damaskus, welche auch von Rebellen gehalten wurden. Und zwar etwa 12 Stunden vor einer großen konventionellen Offensive der syrischen Streitkräfte.



Das ist ein in den UdSSR-Doktrinen übliches Vorgehen gegen stark befestigte Stadtgebiete. Syriens Streitkräfte handeln in nahezu allen Punkten nach den Doktrinen der UdSSR, da die Waffensysteme in diesen erfolgten und die Ausbildung der Soldaten diesen ebenfalls folgt.



Al-Nusra macht außerdem nur 10-20% der Rebellen aus, den Großteil bildet die FSA.
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19.09.2013 13:41 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ nochmalblabla

Na klar, Kerry hat das völlig unabsichtlich und ganz zufällig gesagt.

Du warst auch einer von denen, die dachten, die NSA würde Brezeln an Waisenkinder verteilen und nicht den Datenverkehr anzapfen, hm?



"Der Russe ist hier um Längen intelligenter. "

Genau. Während der Westen mit dem Krieg in Syrien Verluste eingefahren hat, hat Russland Monat für Monat Millionen Dollar an Gewinn gemacht. Und als es dann wirklich kurz vor knapp war, wurde eben eingelenkt.

Und jetzt denken Typen wie du auch noch die USA hätten einen "Fehler" gemacht und die Russen "toll vermittelt".
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19.09.2013 13:59 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ nochmalblabla

"Typen wie ich" denken nach!"

Ja? Hast du da mal bitte ein Beispiel für mich?



"Nicht so wie Du der alles glaubt was in der Regenbogenpresse steht."

Auf welche "Regenbogenpresse" beziehe ich mich denn und was glaube ich daraus?
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19.09.2013 15:54 Uhr von Bazzinga
 
+2 | -1
 
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Laut Journalisten vor Ort ist die Al Nusra an jeder Front vetreten, man kann sagen das etwa die Hälfte der "Rebellen" zu dem AlQaida Ableger Al Nursa gehören.
Der Persicor hat vermutlich in seinem blinden Patriotismuswahn sich irgendwie 10-20% zusammen gereimt.

Die andere Hälfte sind bezahlte Sölnder, aber man kennt das ja schon aus Lybien.
Die Krisen in Syrien und Lybien sind manipuliert und wurden bereits zehn Jahre vorher von langer hand vom amerikanischen Establishment geplant.
Das Ziel ist es, die Regierung durch ein Marionetten Regime zu ersetzten.

Faszinierend ist, das die USA sich selber erstklassig gegen solche Revolutionen gewappnet hat.

Und zwar mit FEMA



»Unter FEMA-Chef Louis O. Giuffrida konzentrierte sich das Programm vor allem auf letzteren Aspekt. In einem eigenen Trainingszentrum in Emmitsville, Maryland, ließ er mehr als 1000 Zivilpolizisten aus allen Bundesstaaten mittels ›militärpolizeilicher Methoden‹ für den Ernstfall ausbilden, das heißt: für den Einsatz bei politischen Unruhen. Außerdem wurden in Abstimmung mit dem Pentagon und anderen Behörden mehrere Übungen durchgeführt. Hier spielten die Katastrophenschützer nunmehr Szenarien durch, die Verfassung außer Kraft zu setzen und mindestens 100 000 US-Bürger zu verhaften und auf unbestimmte Zeit in ›concentration camps‹ zu sperren, da sie eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellten. Solche Übungen waren Proud Saber / Rex-82, Pre-Nest oder auch Rex-84 / Night Train.« Wer es wagt, einen kurzen Blick auf die Liste der weitreichenden FEMA-Befugnisse zu werfen, dem kann schnell angst und bange werden. Noch einmal Zitat v. Rétyi: »Sofern vom Präsidenten der Vereinigten Staaten kraft seines Amtes verfügt, darf die FEMA beispielsweise alle Medien in den USA übernehmen und Kontrollfunktionen über sie ausüben. Sie ist befugt, auch alle Transportmittel zu übernehmen, dabei wird nicht zwischen zivil und behördlich genutzten Fahrzeugen unterschieden. Die FEMA kontrolliert Autobahnen und Häfen, Eisenbahnen, Schiffskanäle, außerdem die Energieversorgung durch elektrischen Strom, Erdöl, Gas und andere Quellen, legt ihre schützende Hand auf Bodenschätze und auf das komplette Nahrungsmittelreservoir. Sie darf Bauernhöfe und Lagerhallen unter ihre Kontrolle stellen – und sie darf über den obersten Chef der Post ein landesweites Personenregister erstellen.«

Wer meint, die US-Verhältnisse ließen sich nicht auf Europa und die westlichen Nationen übertragen, gibt sich wohl einer Illusion hin. Allein das Konzept der Globalisierung beweist das. Verschwörungen – wirklich nur Theorie? Schwarz auf weiß belegt anhand von mehr als 30 sehr aussagekräftigen Fällen und mit jeweils ins Deutsche übersetzten brisanten Originaldokumenten bis in die jüngste Zeit hinein das glatte Gegenteil!


Oh je, oh je, amerikanische Bürger können mit FEMA von der eigenen Regierung in Konzentrationslager gesteckt werden.

Kein Wunder, das in America in einer Umfrage jeder zweite angegeben hat, das er sich von der eigenen Regierung bedroht fühlt.
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19.09.2013 15:58 Uhr von Bazzinga
 
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Sehr interessanter Artikel

http://info.kopp-verlag.de/...


Countdown für einen von den USA angeführten Militärschlag gegen Syrien läuft
Larry Chin

Zwölf Jahre nach der Gräueltat unter falscher Flagge vom 11. September 2001 werden wir Zeuge, wie das anglo-amerikanische Empire wieder einmal Lügen verbreitet und mit Irreführung und Täuschung versucht, eine weitere Militäraktion und die Zerstörung eines weiteren Landes zu rechtfertigen. Der Anschlag vom 11. September 2001, die »Große Lüge«, hat den immer wieder erneuerten Vorwand für einen endlosen »weltweiten Krieg gegen Terrorismus« geliefert, in dem die Eroberung Afghanistans nur den ersten Schritt darstellt.


Dieser »weltweite Krieg gegen Terror« und Lügen über angeblich vorhandene Massenvernichtungswaffen (WMD) im Irak führten zur Invasion und Besetzung des Landes und später zu anhaltenden militärischen Provokationen und den von der CIA angeführten

Regimewechseln in Libyen und Ägypten. Syrien und der Iran werden systematisch destabilisiert.



Aber auch wenn die Umsetzung dieser mörderischen Pläne scheinbar unausweichlich voranschreitet, ist sie dabei, zu scheitern.



Zentralasien und die Nahmittelostregion wurden ins Chaos gestürzt, ein Land nach dem anderen wurde zu »verbrannter Erde«. Aber dennoch kam das Empire seinem Ziel einer petro-wirtschaftlichen Rettung oder einer langanhaltenden geostrategischen Kontrolle nicht näher.



Trotz militärischer Überlegenheit und des Einsatzes brutaler Gewalt ändert sich nichts an der Tatsache, dass die Tage leicht zu fördernden und vermarktenden Erdöls und Erdgases – und damit auch die Tage des Kapitalismus in seiner jetzigen Form – gezählt sind. Die Weltwirtschaft zeigt keine Anzeichen eines anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs, sondern eher deutliche Zeichen interner Spannungen und Belastungen. Die amerikanische Regierung steht vor dem finanziellen und auch moralischen Bankrott, während sich in der amerikanischen Bevölkerung immer mehr Ernüchterung breitmacht.

Das Empire zappelt in der Falle der Gewalt, die es selbst aufgebaut hat. Der »Krieg gegen den Terror« fällt auseinander, und seine Schöpfer haben die Kontrolle über die Propaganda, aber auch vor Ort an Einfluss verloren.



Der amerikanische Geheimdienst CIA kämpft gegen seine eigenen Al-Qaida-Geschöpfe. Al-Qaida wiederum kämpft gegen andere Al-Qaida-Gruppen. Die von Anfang an offensichtliche Lüge wird auf absurde Weise offenbart, wenn das sich anglo-amerikanische Empire nun offen auf die Seite seiner militärischen und geheimdienstlichen Al-Qaida-Aktivposten stellt, die es seit dem Kalten Krieg eingesetzt hat, die gleichen Aktivposten und Propagandainstrumente übrigens, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 benutzt wurden. Selbst amerikanische Soldaten weigern sich nun, auf »der Seite von al-Qaida zu kämpfen« – das Spiel ist aus.



Die Präsidentschaft Obamas zeigt nun ihr wahres Gesicht. Dass er seit Jahren an dem militärischen Terror festhielt, lässt keinen Zweifel daran, dass seine Regierung praktisch eine Fortsetzung der Regierung Bush/Cheney ist – vielleicht sogar noch schlimmer. In den USA hat es allmählich sogar die ansonsten unstete und manipulierbare Bevölkerung satt. Die Öffentlichkeit unterstützt zwar weiterhin voll und ganz die »Terrorismus«-Lüge, ist aber kriegsmüde. Wie das Unbehagen zeigt, das den Vietnamkrieg zum Misserfolg machte, lässt sich die Bevölkerung einer Nation nur bis zu einer bestimmten Grenze zum Kanonenfutter machen. Die Masse der Menschen ist erschöpft und ausgeblutet, auch wenn die zermürbte Bevölkerung sich über die Gründe nicht immer im Klaren ist. Korrupte Demokraten aus dem Parteiapparat im Kongress halten noch an der Parteilinie fest und unterstützen Obama, womit sie den erklärten Willen ihrer Wähler ignorieren. Diese Politiker setzen sich für einen neuen Krieg ein, von dem sie ohne Zweifel wissen, dass er ein Verbrechen wäre. Aber diese Heuchelei und Korruption haben ihren Preis.

Der Großteil der Welt außerhalb der USA weiß dies seit Langem


Die Lage in Syrien bleibt extrem angespannt. Syrien wird angegriffen werden. Das Empire ist seit Jahren wild entschlossen, die Regierung Assad zu stürzen, und extrem darüber verärgert, dass die von der CIA und al-Qaida angeführten Versuche, einen Regimewechsel herbeizuführen, bisher gescheitert sind.
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19.09.2013 16:26 Uhr von Perisecor
 
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@ Bazzinga

Wirfst mir Patriotismus vor, verlinkst und zitierst aber den Kopp-Verlag.

Ohne auf deinen (kopierten) Unsinn im Detail einzugehen;

Wenn 50% der Rebellen al-Nusra sind und die anderen 50% ausländische Söldner - was ist dann mit den 80.000 desertierten syrischen Soldaten, welche die FSA bilden? Sind die alle tot oder mit Elvis am Party machen?
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19.09.2013 20:17 Uhr von Bazzinga
 
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@ Perisecor

die 80.000 desertierten Soldaten sind umgedrehte bezahlte Söldner!


Wenn das Unsinn ist, dann versuch den kopierten Text doch mal zu widerlegen, da bin aber mal gespannt.

Woher nimmst du die 10-20%, die Journalisten vor Ort reden von ganz anderen Angaben.
An jeder Front ist die Al Nusra verteten und du kommst auf 10-20% [edit]
Anscheinend hast du hier in DE mehr Infos, als die Reporter vor Ort.
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20.09.2013 02:36 Uhr von Perisecor
 
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@ La_Brador

"Wo ist das Problem?"

Dass die Russen zwei Jahre lang überhaupt kein Interesse an Frieden in Syrien hatten. Im Gegenteil.



"Quatsch. Die USA hat nichts zum drücken."

Offensichtlich schon. Denn Syrien und Russland sind eingeknickt.



"Kerry ist eine Hohlbirne."

Trugschluss der Dummen. Vgl. http://de.wikipedia.org/...
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20.09.2013 03:26 Uhr von ElChefo
 
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Peri

"Das ist ein in den UdSSR-Doktrinen übliches Vorgehen gegen stark befestigte Stadtgebiete."

-> Grosny.

Überraschend, dass das (hier) schon wieder so schnell vergessen wurde. Aber passt ja auch nicht ins Schema.


La_Brador

"Quatsch. Die USA hat nichts zum drücken."

War es denn nicht so, das die "russische Initiative" überraschenderweise nach Kerrys "Versprecher" nahezu wortgleich kam und Assad direkt eingelenkt hat? Dir ist ganz ehrlich bis jetzt nicht die Parallele zum Guter Bulle / Böser Bulle-Spiel aufgefallen?!

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