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Essen: Stellvertretender Schulleiter hatte Affäre mit einer Schülerin

Nachdem der stellvertretende Direktor einer Schule in Essen mehrere Wochen mit einer erwachsenen Schülerin liiert war, schritt die Bezirksregierung ein.

Da die Frau über 18 ist, gibt es strafrechtlich nichts zu bemängeln. Doch da sie einmal Schülerin unter dem Beamten war, besteht ein "Abhängigkeitsverhältnis". Zu der Beziehung und ihrer Dauer gibt es widersprüchliche Auffassungen.

Liegt ein Fall "von möglicherweise dienstrechtlicher Relevanz vor", sagte ein Sprecher der Schulaufsichtsbehörde, "dann prüft sie den Sachverhalt und leitet, wenn hinreichend Anhaltspunkte vorliegen, die notwendigen Dienst- beziehungsweise arbeitsrechtlichen Maßnahmen ein."


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Essen, Affäre, Schulleiter
Quelle: www.derwesten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 21:04 Uhr von kingoftf
 
+11 | -1
 
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Ist doch laut Quelle schon Schnee von gestern:



Am Ende hat die Bezirksregierung Düsseldorf dann aber keinen offiziellen Vorgang daraus gemacht. Denn es ist nicht klar, ob die Frau zum Beginn der Affäre noch Schülerin war oder nicht. Die Angaben widersprechen sich. Und im Zweifel: für den Angeklagten.
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18.09.2013 21:10 Uhr von KlötenInNöten
 
+10 | -4
 
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Wieviele Sprossen hatte denn diese ominöse Schulleiter?
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18.09.2013 23:23 Uhr von magnificus
 
+3 | -0
 
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" Doch da sie einmal Schülerin unter dem Beamten war,"

;)
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18.09.2013 23:25 Uhr von Maxheim
 
+2 | -4
 
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Das war doch wohl eine Angelegenheit in beidseitigem Einverständnis, strafrechtlich irrelevant. Wieso bauscht man so etwas auf und bringt es in die Zeitung? Da scheint Sexualität völliges Neuland zu sein.
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18.09.2013 23:33 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -6
 
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@so..isses

Warum sollte das nicht in Ordnung sein? Und was haben die Grünen jetzt damit zu tun wenn ein Schulleiter mit einer Erwachsenen Schülerin der Schule was hat.

@Maxheim
Das beides mit Einverständnis passiert ist war auch nie das Problem. Nur das sie eventuell seine Schülerin war.

Und zumindest in meinen Augen ist da zurecht eine Linie gezogen. Was nicht heißt, dass ich die Beziehung an sich verdamme. Lehrer/innen in solch einer Zwickmühle sollten dann vielleicht alle Kurse abgeben mit dem entsprechenden Gegenpart.
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19.09.2013 00:40 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Nicht in seiner Klasse? Kein Problem.
Es gibt genügend ungeliebte Schulen, an die solche Spezialisten versetzt werden.
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19.09.2013 10:08 Uhr von Kingbee