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Stiftung Warentest: Viele rezeptfreie Arzneien helfen nicht wirklich

Laut Stiftung Warentest ist fast jedes dritte von rund 2.000 überprüften rezeptfreien Medikamenten wenig bis gar nicht geeignet. Dazu gehören bekannte Mittel gegen Schnupfen, Halsentzündung, Erkältung, Insektenstiche, Durchfall oder Verstopfung.

Als wenig helfende Mittel bei Erkältungen gelten laut dem Test auch Grippostad-C-Kapseln, Aspirin-Complex-Granulat und Wick DayMed-Produkte.

Oftmals schneiden die Kombinationen verschiedener Wirkstoffe schlecht ab oder es gibt einen hohen Alkoholgehalt und ungeeignete Zusammenstellungen bei Tabletten gegen Halsinfektionen.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Grippe, Stiftung Warentest, Rezept, Arznei, Erkältung
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 21:26 Uhr von 4thelement
 
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naja ... also ne ganze packung wick day med mit guten vodka runterspühlen , hilft doch irgendwie :D loooool aber darüberhinaus hat es ja gründe das das zeug frei verkäuflich ist und man , wenns helfen soll brav zum arzt muss
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18.09.2013 22:22 Uhr von Sonny61
 
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Für viele der Hypochonder reicht das!
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20.09.2013 00:07 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Leider ist das Schnellverfahren, das Kombinationen sowieso fast immr negativ bewertet ziemlich haltlos. Wird auch hauptsächlich von einem Gutachter namens Glaeske gestützt, der erstaunlicherweise alles glaubt alleine richtig bewerten zu können, von Gehirntumor bis Fußpilz. Erstaunlich, daß andere Arbeitsgruppen schon mit kleinsten Detailgebieten völlig ausgelastet sind. Auch die sonstigen Kriterien wie hoher Alkoholgehalt, hallo - natürlich nichts für Kleinkinder oder Alkoholiker etc.! aber für sonstige Anwender ? Dient halt dem Showeffekt. Schließlich wird das Zeug ja von tausenden Ministerialen im Bundesgesundheitsamt jahrelang begutachtet und auch in Notfall nachträglich gesperrt. Stiftung Warentest sollte doch wieder eher Staubsauger und Waschmaschinen testen, gerne auch auf Energieverbrauch etc.
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21.09.2013 13:28 Uhr von mcdar
 
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Die rezeptpflichtigen helfen genauso wenig. Die Verschreibungspflichtigen stehen eigentlich wegen der Schädlichkeit und den Nebenwirkungen unter Rezeptpflicht, da nur der Arzt abschätzen kann, wieviel Gift der Patient verträgt.
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25.09.2013 18:53 Uhr von DarkBluesky
 
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Doch dem Geldbeutel der Industrie, dem Staat weil mehr Einnahmen ohne Gegenwert. Gegen eine Grippe nutzt eh nichts? Dauert mit oder ohne Medizin 7 Tage, also egal. Es geht um die Linderung der Beschwerden, Stiftung Warentest, mehr nicht.
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30.10.2013 15:56 Uhr von john_01
 
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So lange es Menschen gibt die solche Produkte kaufen,
klingelt beim Aotheker die Kasse.Gegen Husten z.b legte
früher die Oma Zwiebelscheiben auf Zucker und es hatt
geholfen.

[ nachträglich editiert von john_01 ]

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