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Weltpremiere: Der erste Mini-3D-Scanner für das Apple iPad

Ein junges Unternehmen aus San Francisco hat innerhalb einer Nacht knapp 400.000 Dollar für den weltweit ersten Mini-3D-Scanner für das Apple iPad via Kickstarter gesammelt.

Einen solchen Mini-3D-Scanner gab es bisher für Tabletcomputer noch nicht und der "Structure Sensor" aus den USA ermöglicht es nun, 3D-Objekte unterwegs und spielerisch zu scannen.

So könnte man zum Beispiel eine Designer-Tischlampe für 700 Euro unterwegs einscannen und diese im Anschluss zu Hause für kleines Geld im 3D-Drucker ausdrucken.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, iPad, Weltpremiere, Scanner, 3D-Scanner
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 21:25 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Zu Hause das CAD Model nur noch in den 3D Drucker schicken, das passende Material auswählen und schon hat man eine Designertischlampe die im Laden knapp 700 € gekostet hätte für knapp 20-50 €.


Ne, ist klar, so ein 3D Drucker, der eine komplexe Lampe drucken kann, die auch funktioniert und nicht nur ein Stück Plastik ausspuckt, kostet ja auch nix.


Und darüber hinaus vielleicht noch Stress wegen der Kopie, Gebrauchsmusterschutz oder sogar Patent.


http://www.heise.de/...
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19.09.2013 00:08 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -1
 
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Absoluter Schwachsinn. Was nutzt mir sowas an nem Tablet?
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19.09.2013 20:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Wir hatten mal vor 4 Jahren das Problem Schallplatten-Hüllen "sauber" einzuscannen (auf Niveau der Nationalbibliothek). Selbst ein Laser-Scanner für 25.000 Euro (kein Flachbett) hat es nicht geschafft, weil er ungewollte Lichtreflektionen und Schatten produzierte.
So eine Mini-3D-Scanner dürfte also auf einem denkbar miserablen Niveau arbeiten. Mit starken Farb- und Maßverzerrungen.

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