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Grober Patzer: Werbung für Datingseite mit totem Mädchen

Facebook hat sich bei den Angehörigen von Rehtaeh Parsons entschuldigt, nachdem ein Foto des toten Mädchens in einer Werbung für einer Datingsite auftauchte. Das werbende Portal "Ionechat.com" wurde gesperrt.

Die 17-jährige Rehtaeh Parsons wurde nach einer Vergewaltigung online gemobbt. Die Täter hatten Fotos von der Vergewaltigung ins Netz gestellt, schließlich nahm sich die Jugendliche das Leben (ShortNews berichtete). Ihr Vater findet es "widerlich", dass die Datingseite das Bild seiner Tochter nun für ihre Zwecke missbraucht hat.

Facebook findet den Vorfall "außerordentlich bedauerlich" und er widerspreche absolut den Werbebestimmungen von Facebook. "Ionechat.com" wurde nicht nur bei Facebook gesperrt, mittlerweile ist auch die komplette Seite offline.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Mädchen, Werbung, Patzer, Rehtaeh Parsons
Quelle: www.usatoday.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 20:01 Uhr von Crawlerbot
 
+4 | -2
 
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Die Werbung gab es nicht nur auf Facebook, das ist nicht deren Schuld.

Da haben es nur die meisten gesehen.
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18.09.2013 20:05 Uhr von polyphem
 
+13 | -4
 
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Vielleicht wollte man die Nekrophilen ansprechen?
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18.09.2013 22:12 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -0
 
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wundert mich eh immer, woher auch irgendwelche com seiten die rechte an bildern haben. einfachmal wo geklaut. ebenso diese nackt-fakes früher. da machen das welche hobbymässig mit photoshop, und die nutzen dass für deren werbebanner O_o
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18.09.2013 23:07 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -6
 
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Selbst Schuld. Warum aktualisiert auch niemand ihren Status?
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19.09.2013 08:47 Uhr von J-o-h-a-n-n-e-s
 
+1 | -1
 
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Ohnehin sehr fragwürdig, was sich bei Facebook mittlerweile als Werbung tummelt. Spiele-Werbung mit "Deutsches Reich" und Co. sind meiner Meinung nach auch Kandidaten für die Sperrliste...
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19.09.2013 08:52 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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Ich muss aber sagen, dass der eigentliche Skandal ja wohl im Mobbing des Opfers liegt. Das finde ich nun wesentlich schlimmer, als so ein Werbepatzer. Sowas kann heute nun leider passieren.

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