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Gewalt gegenüber Polizisten nimmt zu

Laut Statistik haben die Polizisten in Deutschland im letzten Jahr acht Menschen mit ihrer Dienstwaffe erschossen und 20 verletzt. Die Zahlen stammen aus der Innenministerkonferenz (IMK). Notwehr zählt hierbei zu den größten Auslösern.

Sehr erfreut über den Rücklauf des Schusswaffengebrauchs ist der niedersächsische Innenminister und amtierende IMK-Vorsitzende Boris Pistorius (SPD). "Dies ist auch ein Beweis für die gute Aus- und Fortbildung der Beamtinnen und Beamten", so der Innenminister.

Jedoch wächst die Zahl der gewaltsamen Übergriffe auf die Polizisten. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 54 Totschlags- und 30 Mordversuche gegen Polizisten - drei Beamte starben.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Gewalt, Notwehr
Quelle: www.n24.de

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18.09.2013 16:01 Uhr von schildzilla
 
+2 | -9
 
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Ich habe nichts gegen die Polizei, auch nie Probleme mit ihnen gehabt und bisher habe ich mich immer gut mit ihnen verstanden.
Dennoch habe ich viele Vorfälle in den letzten Jahren mitbekommen, die fraglich waren.

Ist es nicht auch so, dass es genug Beweise gibt, dass friedliche Demonstranten immer öfter von der Polizei verprügelt werden?
Gibt genug Videos dazu, die das von Anfang bis Ende beweisen.

Daher möchte ich anmerken, dass in der Statistik unbedingt Gewalt der Polizei gegen friedliche Menschen aufgeführt werden sollte.

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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18.09.2013 16:04 Uhr von Sirigis
 
+17 | -1
 
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Als ich Teenie war, waren Polizisten und -innen echt gefürchtet, sicherlich nicht weil diese Leutens so brutal waren, sondern weil wir einfach noch anders erzogen wurden. Wir verstanden diese Beamten noch als Respektspersonen. Innerhalb der letzten 35 Jahre hat sich wohl einiges geändert.
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18.09.2013 16:05 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ schildzilla

"Immer öfter..."

Nein, im Gegenteil, die Zahlen sind rückläufig. Heutzutage hat aber jeder ein Handy, eine Kamera, eine Dash-Cam und durch moderne Medien wie Handies und Internet verbreiten sich Informationen schlicht viel schneller.
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18.09.2013 16:10 Uhr von schildzilla
 
+2 | -4
 
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@Perisecor
Das ist wahr, vielleicht kommt es einem deshalb als zunehmende Polizeigewalt vor, weil immer mehr öffentlich wird, selbst wenn die Zahlen rückläufig sind.

Jedoch gibt es auch viele Berichte, bei denen Aufnahmen zwangsweise gelöscht oder die Geräte komplett beschlagnahmt wurden.
Diese Berichte lassen sich dann natürlich schlecht beweisen, was ja der Sinn von Beweisvernichtung ist.

Ich bin für eine Blackbox für Polizisten! :)
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18.09.2013 16:13 Uhr von Perisecor
 
+6 | -2
 
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@ schildzilla

"Ich bin für eine Blackbox für Polizisten! :)"

Warst du nicht ein massiver Gegner von öffentlicher Überwachung oder verwechsel ich dich da nun?
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18.09.2013 16:33 Uhr von schildzilla
 
+2 | -1
 
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@Perisecor
Kommt darauf an.
In der Öffentlichkeit mag Überwachung wie Kameras in der U-Bahn oder Stadt sinnvoll sein.
Ich befürworte sie aber nicht in der Privatsphäre der Menschen und vorallem nicht grundlos und unkontrolliert.

Polizeiarbeit ist öffentlich und hätte daher Überwachung in einem gewissen Umfang nötig, um mögliche Schandtaten nachprüfen zu können.
Dennoch war das mit der Blackbox eher als Scherz zu verstehen! :)
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18.09.2013 17:43 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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Der Polizist von heute ist auf Grund der abwertenden Politik der Linken und Grünen in den Augen vieler Blödköppe nichts mehr wert. In deren Argumenten ist die Polizei nur noch Büttel des Staates und gehört bekämpft. Wenn ich als Polizist einer Gruppe Demonstranten, die mich beschimpfen, gegenüber stehe, und damit rechnen muß, dass außer den Beleidigungen mir auch Steine, Flaschen und Feuerwerk an den Kopf geworfen werden, ist es einfach nicht möglich, die Füße still zu halten. Die Aggressionen gehen ja auch immer von den gewaltbereiten Demonstranten aus. Es ist nur zu bedauern, dass der überwiegende Teil der friedlichen Demonstranten nicht in der Lage ist, sich energisch gegen diese Chaoten zu wehren. Sie bieten besonders in Berlin, dem "Schwarzen Block" ein Schutzschild vor der Polizei und ermöglichen somit die Übergriffe dieser Sradtterroristen.
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19.09.2013 10:38 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Es sind nicht überwiegend die Migranten, die ohne Respekt der Polizei gegenüber auftreten. Sondern es fängt bei den ganz "normalen " Familien an, wenn nämlich zu Hause über die blöden Bullen hergezogen wird, die einem mal wieder wegen Schnellfahrens, das Geld aus der Tasche zogen. Die Kinder und Jugendlichen nehmen das auf und lernen es nicht mehr den Staatsdiener zu respektieren. Man hört privat allermeist nur schlechtes über Beamte und wundert sich dann, wenn in den Ämtern nur Frust herrscht.
Die gewalttätigen Demonstranten sind auch vielfach Deutsche.

[ nachträglich editiert von quade34 ]

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