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Physiker Stephen Hawking bricht Lanze für aktive Sterbehilfe

Der britische Physiker Stephen Hawking (71) hat in einem Interview erklärt, dass er die aktive Sterbehilfe bei Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten befürworte: Er fordert sogar indirekt die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe für Todkranke.

Er würde es befürworten, wenn man in solchen Fällen einfach bei Familien und Freunde um Hilfe bitten könnte. Hawking gab allerdings auch an, dass es gewisse Richtlinien für die aktive Sterbehilfe geben müsse, damit man Missbrauch verhindern könne.

Der Physiker war einmal selbst an einer lebenserhaltenden Maschine angeschlossen - seine Frau hatte aber die Option, dieses Gerät jederzeit abstellen zu können. Er selbst ist derzeit gegen Sterbehilfe für sich selbst, da er der Meinung ist, dass wo Leben ist, auch Hoffnung ist.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sterbehilfe, Physiker, Stephen Hawking
Quelle: www.bbc.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 15:55 Uhr von ROBKAYE
 
+11 | -41
 
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18.09.2013 16:27 Uhr von wwewrestling
 
+5 | -8
 
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Man kann es auch leichter gestalten: Rezeptpflicht streichen!

Dann kann sich jeder sein Mittel selbst in der Apotheke kaufen und wird keiner Straftat beschuldigt, wenn man sich das auf anderen Weg holt. Wenn jemand dadurch Selbstmord begehen möchte,dann ist das seine Wahl und keiner hat das Recht ihm das zu verweigern. Damit könnten wir auch die damit verbundenen Probleme der aktiven Sterbehilfe lösen.

Aber dafür sind wir noch zu primitiv. Das wird erst funktionieren, wenn die Menschheit einsieht, dass jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist und man nicht bei der kleinsten kleinigkeit nach dem Staat schreien kann.
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18.09.2013 16:29 Uhr von Wemmser
 
+16 | -4
 
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Ich bin zwiegespalten bei diesem Thema. Ich habe meine Tante "verrecken" sehen, als sie mit Lungenkrebs aus dem letzten Loch pfiff und sich nur noch gequält hat und die meiste Zeit nicht mehr bei Bewusstsein war. Das sollte jedem Menschen ohne Aussicht auf Besserung erspart bleiben. Dennoch kann man bei so einem Thema nicht generalisieren. Ein Thema, das man nicht in so einer kurzen News und einem ebenso kleinen Kommentarfeld ausreizen kann und sollte.

Zum Schreiber: Also den Kern der Nachricht habe ich verstanden, aber es ist ein wenig wirr geschrieben.

[ nachträglich editiert von Wemmser ]
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18.09.2013 16:50 Uhr von Retrobyte
 
+9 | -0
 
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"Wer würde seiner Familie oder seinen Freunden zumuten, über das eigene Leben zu entscheiden?"

Mumpitz, weder Familie noch Freunde müssen über das Leben entscheiden.
Wenn die betroffene Person aktiv Sterbehilfe einfordert,
wird sie sich ja wohl schon entschieden haben, nicht wahr?

Und warum kann man das niemanden antun?
Der schwer erkrankte Mensch soll aber zum Wohle aller
weiter leiden, da stimmt doch auch irgendwas nicht.
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18.09.2013 16:56 Uhr von Luisaza
 
+4 | -3
 
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Für mich ist das Thema ganz einfach: Nur mir allein sollte die Verantwortung obliegen über das Ende meines Lebens zu entscheiden. Wenn ich nicht mehr leben will, ist das meine Sache und niemand, ganz besonders jemand der mich nicht persönlich kennt (hallo Staat), sollte das Recht haben mir das zu verbieten.
Aber wie hier bereits geschrieben wurde, dafür sind wir zu primitiv. Zu gern mischen sich die Menschen in das Leben anderer ein und regulieren deren Privatleben. Das fängt an bei Gesetzen wie der Gurtpflicht (es gibt also Gesetze, welche das Risiko, dass ich für mein persönliches Leben eingehe, regulieren, aber gut, sowas ist natürlich auch eine gute Geldquelle für Papa Staat), geht weiter über die Illegalität von Drogen o.ä. (auch hier, wer Drogen nehmen oder sich von mir aus jegliches Leben aus dem Körper spritzen will, bitte, warum mischt sich der Gesetzgeber hier ein, wer gibt ihm das moralische Recht dazu? Wer sich vor sich selber schützen will, soll bitte jemanden dafür engagieren, aber jedem einzelnen einen gewissen Lebensstil aufzuzwängen ist in meinen Augen krank) und endet bei der Sterbehilfe.
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18.09.2013 17:07 Uhr von perMagna
 
+7 | -1
 
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"47.000 Kinder mit seiner Polio-Impfung zu geistigen Krüppeln gespritzt"

Okay, da hätte ich aber bitte gerne eine Quelle :D
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18.09.2013 17:43 Uhr von jupiter_0815
 
+3 | -0
 
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@ROBKAYE

Was hat Dein Kommentar mit der News zu tun?

Du sprichst Dich gegen das Establishment aus und wirfst ihm diverse " Vergehen " vor. Wo Kinder zu Krüppel gespritzt werden und Indische Bauern von Saatgut und anderen Sachen abhängig gemacht werden.

Was hat das mit Sterbehilfe zu tun? Du bist völlig an der News vorbei !!!

Das sich Stephen Hawking für die Sterbehilfe ausspricht ist ja auch seinem Zustand geschuldet und ich kann verstehen wenn er irgendwann lieber geht, als das er vor sich hin siecht.
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18.09.2013 18:28 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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Wer jetzt Robkayes komisches Beitrag gelesen hat und sich fragt: OHHH MEIN GOTT IST DAS WAHR?

http://blog.psiram.com/...

Besonders Punkt 2 nimmt dann doch den Wind aus den Segeln.


Btw.
Ich bin für aktive Sterbehilfe.
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18.09.2013 18:45 Uhr von Maxheim
 
+3 | -1
 
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Ich bin auch für die gesetzlich geregelte Möglichkeit der Sterbebehilfe

und

ich bin auch dafür, das irre Truther wie ROBKAYE ihren Gehirneiter bei sich behalten und sich von der Platte machen sollen.
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18.09.2013 20:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -4
 
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Wenn man Sterbehilfe innerhalb der Familie zulassen würde, gäbe es nach einer Woche 100.000 Erbonkel weniger - da dieser ja aktiv nach Sterbehilfe gebettelt hat. Eine falsche Unterschrift ist dann schnell auf einer Urkunde.
So etwas sollte nur ein Arzt in einem Krankenhaus vornehmen dürfen, nachdem zuvor ein Ärztekomitee mit dem Patienten gesprochen hat.
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18.09.2013 20:15 Uhr von Maxheim
 
+0 | -0
 
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Ja natürlich, so etwas geht nicht ohne feste Regeln, sprich Gesetz. Ist doch klar.
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18.09.2013 20:40 Uhr von Luelli
 
+2 | -0
 
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Ob wir reif für die Sterbehilfe sind oder nicht, hat nichts mit der allübergreifenden Primitivität unserer Gesellschaften zu tun, sondern mit der Entscheidung des jeweils Betroffenen.
Unsere primitiven Gesellschaften versuchen natürlich auch, diesen individuellen Schritt unbedingt zu verhindern, denn an Toten kann man nach ihrer Beisetzung nichts mehr verdienen.
Solange die Politstrolche in Berlin von mächtigen Pharmakonzernen, aber auch von der Pflegelobby usw. gesponsert werden, wird es auch keine freie und aktive Sterbehilfe geben.
Es geht einzig und allein um Geld.
Immer und überall!
Und wer kein Geld hat, muss langsam und leidend sterben, weil unsere Gesetzgebung das so will und wer Kohle hat, lässt sich für die letzten Stunden in die Schweiz bringen ...
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19.09.2013 06:48 Uhr von nicht_nachgedacht
 
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Meiner Meinung nach sollte es jedem selber überlassen sein, zu entscheiden ob man sterben will oder nicht. Was zwar auch schwer geht in Situationen, wie z.B. man hängt an Lebenserhaltenen Maschienen und ist selber nicht bei bewusstsein sondern liegt im Koma oder so ähnlich. Da kann man der Familie oder den Freunden die entscheidung überlassen.
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19.09.2013 09:56 Uhr von pjh64
 
+0 | -5
 
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> Er selbst ist derzeit gegen Sterbehilfe für sich selbst, da er
> der Meinung ist, dass wo Leben ist, auch Hoffnung ist.

Der Junge braucht keine Sterbehilfe für sich selbst, er ist schon tot. Zwar auch der Menschheit erster Android aber garantiert nicht mehr lebendig.
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24.09.2013 17:29 Uhr von Borgir
 
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Recht hat er.

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