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Energie-Expertin: Öko-Energien müssten kein Preistreiber sein

Wirtschaftsprofessorin Claudia Kemfert, die die Leiterin der Energie-Abteilung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ist, erklärte, dass die Energiewende grundsätzlich nicht zu steigenden Strompreisen führen würde.

Ferner würden Öko-Energien als Sündenbock genutzt, um Strompreiserhöhungen durchzusetzen. Kemfert fordert ein stärkeres Vorgehen der Politik ein.

Die Konzerne müssten zu mehr Transparenz gezwungen werden, damit klar wird, wie ihre Preiserhöhungen zustande kommen. Die günstigen Energiepreise an der Börse kommen nämlich nicht beim Verbraucher an.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Öko, Transparenz, Sündenbock
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 14:22 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
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und vor allem müssten die mehrkosten endlich in der allgemeinverständlichen Einheit "Eiskugeln" angegeben werden
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18.09.2013 18:05 Uhr von quade34
 
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Die steigende Belastung ensteht doch durch die übertriebene Subventionierung dieser Stromerzeuger. Zu normalen Bedingungen würde kein Mensch sich mit Wind und Sonne beschäftigen.

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