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Griechenland: Neonazi ermordet antifaschistischen Rapper

In einem Vorort von Athen hat ein Mitglied der Neonazi-Partei "Goldene Morgenröte" einen linken Aktivisten umgebracht.

Bei dem Opfer handelt es sich um den antifaschistischen Hip-Hop-Künstler Pavlos Fyssas (Künstername Killah P), der zur linken Gruppe "Antarsia" gehört.

Fyssas war mit seiner Freundin unterwegs, als sie von 15 bis 20 Neonazis attackiert wurden. Fyssas flüchtete, jedoch konnten zehn weitere Neonazis ihm den Weg abschneiden. Fyssas starb durch einen Stich ins Herz, der Mörder konnte noch mit dem Messer in der Hand verhaftet werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Griechenland, Rapper, Neonazis
Quelle: www.taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 13:48 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+19 | -6
 
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Rechtsnazi ermordet Linksnazi, Zentralrat der Nazis ist empöhrt und ganz roth im gesicht.
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18.09.2013 14:30 Uhr von NoPq
 
+3 | -5
 
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@Blonde
Es macht aber ja wohl einen Unterschied, ob man politische Lieder aufnimmt oder ob man jemanden wegen ebendieser Lieder absticht.
Und klar kann es sein, dass der Rapper ebenfalls gewalttätig gewesen ist, aber das rechtfertigt noch lange keinen Mord oder macht ihn harmloser. Was geht denn ab?^^
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18.09.2013 16:18 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -1
 
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Ich sehe es so wer Propaganda macht muss damit rechnen, das irgenein Verrückter der nicht die selbe Meinung hat angreift.

Auch finde ich es mal wieder lustig ein Antifant wird von einen "NazI" abgestochen, es steht in der zeitung und es wird Lichterketten geben und der Nazi kommt in Knast da er ja ein Nazi ist und jemanden ermordet hat, würde es andersrum sein würde der Antifant auf Bewährung freigelassen denn es war nur ein bedauerlicher Einzellfall und der Antifant fühlte sich bedroht , wahrscheinlich würde der Antifant auch noch irgendeinen Orden bekommen.
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19.09.2013 08:00 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -2
 
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Es fehlen relevante Informationen über die Tat!
Es liest sich hier so als ob ein Rechtsterrorist einen Antifaschisten umgebracht hätte, dabei standen sich etwa sieben Antifaschisten, unter ihnen Pavlov Fyssas, und über 30(!!) Rechtsextreme gegenüber. Aus dem Rechtsextremen Mob hat einer den Killer gerufen, der schnell kurzen Prozess mit dem Aktivisten gemacht hat.
Kein bedauerlicher Zwischenfall, sondern organisierter Terror. Deswegen gibt es Antifaschisten, die wissen wie diese Terroristen ticken und sind deswegen gegen diese Spinner.
Dass der rechte Mob hier aus dem Opfer einen Täter machen will ist erbärmlich!
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19.09.2013 08:02 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -2
 
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Hier mehr Informationen zu: http://www.theguardian.com/...

Die Rechtsextreme Gruppe "Goldenen Morgenröte" soll jetzt in Griechenland natürlich auch verboten werden. Ihr wahres Gesicht haben sie schließlich nicht zum ersten mal gezeigt.

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