18.09.13 12:04 Uhr
 266
 

Marokko: Hunderte Flüchtlinge stürmen spanische Enklave Melilla

Hunderte afrikanische Flüchtlinge haben am gestrigen Dienstag in Marokko die Grenzzäune der spanischen Enklave Melilla gestürmt. Etwa 300 Flüchtlinge rissen den Zaun über eine Länge von ungefähr sechs Metern nieder. An die 100 Menschen gelangten auf diese Weise auf spanisches Grundgebiet.

Sechs Männer der spanischen Nationalgarde wurden bei dem Zwischenfall verletzt. Ein Migrant brach sein Bein, als er beim Überklettern des Zauns stürzte.

Die 100 Migranten, die nach Melilla gelangten, wurden in ein Asylantenheim untergebracht. Die Enklave Melilla kämpft seit längerem mit einem Flüchtlingsproblem.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Sturm, Asyl, Marokko
Quelle: www.bbc.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erste Schaffnerin Frankreichs bekommt 120.000 Euro Entschädigung wegen Sexismus
Wien: Als vermisst gemeldete 16-Jährige aus Bordell befreit
Soest: Kinder spielen mit Kater Fußball und verletzen Tier schwer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.09.2013 14:33 Uhr von polyphem
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
Man würde wahrscheinlich Geld sparen, wenn man den Flüchtlingen eine Zukunft bieten würde anstatt eine millionenteure europäische Festung aufrechtzuerhalten, die die sowieso nicht aufhalten kann.
Kommentar ansehen
18.09.2013 16:01 Uhr von psycoman
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Zehn Meter hohe Betonmauer mit Natodraht, Selbstschussanlagen und Minenfeld sollten das Problem der illegalen Einreise halbwegs lösen, aber das wäre böse und unmenschlich.

Hoffenltich werden die illegalen Einwanderer direkt wieder zurückgeschickt und der Zaun repariert sowie besser überwacht. Haben die Grenzwachen eigentlich keine Schusswaffen, von denen sie hätten Gebrauch machen können?

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thailänderin prophezeit Vermögen zu ihrem Tod: Ihre Sarg-Nummer sind Lottogewinn
Erste Schaffnerin Frankreichs bekommt 120.000 Euro Entschädigung wegen Sexismus
Nach Steuerskandal: Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gibt Rücktritt bekannt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?