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Marokko: Hunderte Flüchtlinge stürmen spanische Enklave Melilla

Hunderte afrikanische Flüchtlinge haben am gestrigen Dienstag in Marokko die Grenzzäune der spanischen Enklave Melilla gestürmt. Etwa 300 Flüchtlinge rissen den Zaun über eine Länge von ungefähr sechs Metern nieder. An die 100 Menschen gelangten auf diese Weise auf spanisches Grundgebiet.

Sechs Männer der spanischen Nationalgarde wurden bei dem Zwischenfall verletzt. Ein Migrant brach sein Bein, als er beim Überklettern des Zauns stürzte.

Die 100 Migranten, die nach Melilla gelangten, wurden in ein Asylantenheim untergebracht. Die Enklave Melilla kämpft seit längerem mit einem Flüchtlingsproblem.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Sturm, Asyl, Marokko
Quelle: www.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 14:33 Uhr von polyphem
 
+1 | -6
 
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Man würde wahrscheinlich Geld sparen, wenn man den Flüchtlingen eine Zukunft bieten würde anstatt eine millionenteure europäische Festung aufrechtzuerhalten, die die sowieso nicht aufhalten kann.
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18.09.2013 16:01 Uhr von psycoman
 
+4 | -4
 
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Zehn Meter hohe Betonmauer mit Natodraht, Selbstschussanlagen und Minenfeld sollten das Problem der illegalen Einreise halbwegs lösen, aber das wäre böse und unmenschlich.

Hoffenltich werden die illegalen Einwanderer direkt wieder zurückgeschickt und der Zaun repariert sowie besser überwacht. Haben die Grenzwachen eigentlich keine Schusswaffen, von denen sie hätten Gebrauch machen können?

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