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Fußball/Dirk Dufner: Die Verhältnismäßigkeit der Strafen beim DFB stimmen nicht

Der Sportdirektor des Bundesligisten Hannover 96, Dirk Dufner, hat sich über das DFB-Sportgericht und dessen Urteile in den Fällen von Szabolcs Huszti und Werder Bremens Franco di Santo aufgeregt.

"Wir können in keinster Weise nachvollziehen, dass bei di Santo und Huszti das gleiche Strafmaß angewandt wird. Das ist eine Frechheit von der DFB-Sportgerichtsbarkeit", zeigte sich Dufner in der Bild außer sich.

Szabolcs Huszti bekam drei Spiele Sperre wegen eines hohen Bein gegen Tim Hoogland. Werder Bremen Angreifer Franco di Santo verletzte mit einem Kung Fu Tritt seinen Frankfurter Gegenspieler schwer im Gesicht und wurde auch für drei Spiele aus dem Verkehr gezogen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: DFB, Sperre, Dirk Dufner
Quelle: www.goal.com

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18.09.2013 11:55 Uhr von Shifter
 
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ist aber ja leider seit jahren so das es da seltsam zugeht

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