17.09.13 21:04 Uhr
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Hannover: Mann fährt mit seinem Auto in Aldi-Gebäude

Am heutigen Dienstag um 9:30 Uhr fuhr ein Mann in Wennigsen (Region Hannover) in einen Supermarkt. Nach einem Schlaganfall verlor er die Kontrolle über das Steuer und fuhr geradewegs auf einen Aldi zu.

Mit dem bewusstlosen Mann überquerte das Fahrzeug den gesamten Parkplatz des Supermarktes.

Der 85-jährige Luxemburger schwebt in Lebensgefahr. Weitere Personen sollen nicht zu Schaden gekommen sein.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Hannover, Verkehrsunfall, Aldi, Supermarkt, Schlaganfall
Quelle: www.haz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 21:11 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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Titel falsch.

Wenn der Mann bewusstlos vor dem Unfall geworden ist, dann war das Fahrzweug fuehrerlos. Dieser Titel waere doch war und viel reiserischer.

Kommt mir aber jetzt keiner mit einer alljaehrlichen Uberpruefung der ueber 60 jaehrigen. Einen Hirn oder einen Herzinfarkt kommt meist unverhofft.
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17.09.2013 21:35 Uhr von langweiler48
 
+6 | -0
 
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@deutsch-Tuerke

Du hirnverbranntes Etwas!!! Was soll dein Kommentar denn ueberhaupt bezwecken? Ich verlange von dir eine Antwort, sonst setzte ich die NSA auf dich an und dann gibt es die Steigerunng von einem Satz heissen Ohren, naemlich gluehende Ohren.
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17.09.2013 23:34 Uhr von Maxheim
 
+2 | -1
 
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@ langweiler48

"Kommt mir aber jetzt keiner mit einer alljaehrlichen Uberpruefung der ueber 60 jaehrigen. Einen Hirn oder einen Herzinfarkt kommt meist unverhofft."

Und je älter man ist, desto größer wird die Gefahr. Der Mann ist immerhin schon 85. Also bitte: Fahrtüchtigkeitsüberprüfungen jährlich, ab einem bestimmten Alter. Das sollen Experten festlegen. Es geht hier um Leib und Leben aller Verkehtsteilnehmer.
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18.09.2013 07:01 Uhr von brycer
 
+3 | -0
 
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@Maxheim:
Auch damit wirst du Herzinfarkt-/Schlaganfallkandidaten nicht heraus filtern können.
Wie langweiler48 schon sagte kommen solche Ereignisse meist ohne längere Ankündigung und unverhofft. (gut, wer hofft schon auf einen Infarkt? ;-P)
Da kann es passieren dass heute eine/r zum Arzt geht, sich durchchecken lässt, ein einwandfreiese Ergebnis bekommt und schon morgen einen Infarkt erleidet.
Auch ist ein Infarkt nicht ausschließlich ein Problem älterer Generationen. Auch junge Leute können einen Infarkt erleiden.
Was man bei so einer Fahrtüchtigkeitsprüfung erfassen könnte wären Seh-, Hör- und Reaktionsfähigkeit. Wobei die aber wirklich nicht altersgebunden sein müsste/dürfte, da es auch genug junge halbblinde und schwerhörige Schlafmützen auf unseren Straßen gibt. ;-P
Andere Länder haben das aber schon. Fahrtauglichkeitsprüfungen alle 2 oder 3 Jahre - unabhängig vom Alter.
Wenn man also so etwas machen will, dann sollte das ohne Diskriminierung des Alters von statten gehen und für jeden gelten!
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18.09.2013 16:33 Uhr von Maxheim
 
+0 | -1
 
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Es gibt in vielen Bereichen Altersgrenzen, nach unten wie nach oben, und zwar aus Sicherheitsgründen. Das ist keine Diskriminierung der jeweiligen Altersstufe. Ab 70 wird es eben oft bedenklich. Da ist man eben nicht mehr 50, auch wenn man sich noch so fühlen mag. Man schaue nur mal, welche Altersstufe bei den so genannten Geisterfahren überproportional vertreten ist.
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18.09.2013 17:11 Uhr von Maxheim
 
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Statistik ist immer so eine Sache. Ich weiß nicht ob da mit eingerechnet wurde, dass Autofahrer ab 60 immer weniger werden. Da kommt man möglicherweise bei älteren Verkehrsteilnehmern auf günstigere Zahlen, die aber der tatsächlichen Gefahrenlage nicht gerecht werden. Und die Unfallursachen sind ja auch wichtig. Bei den Jungen viel jugendlicher Leichtsinn, das ist klar. Und wie sieht das bei den Alten aus, trotz langjähriger Erfahrungen? Da kommt eben massiv die gesundheitlich Fahrtüchtigkeit mit ins Spiel. Und darum geht es hier.

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