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Schweizer erfindet neuartiges Stecksystem zum billigen Bau von Bambushäusern

Die Firma Nicabambu hat unter der Leitung des Schweizer Bambuspionier Heinz Loosli ein revolutionäres Stecksystem entwickelt, mit dem man Bambushäuser einfach, schnell und billig bauen kann. Erstmals wurde zusammen mit der Universidad Technológica de Panama ein Musterhaus in Panama gebaut.

Bei dem Stecksystem werden die einzelnen Bambusrohre in einem Knotenpunkt zusammengehalten und können ähnlich wie Legobausteine miteinander verbunden werden. Dadurch ergibt sich eine hohe Stabilität und das Haus hält auch extremen Kräften stand.

Diese Bambushäuser können viel günstiger gebaut werden und sind deshalb besonders für ärmere Regionen gedacht. Diese Häuser gelten als CO2-Neutral, da ausschließlich aus Naturprodukten erbaut wird. Der Außenputz besteht aus Reisschalen, die ansonsten ein reines Abfallprodukt darstellen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Haus, Bau, Schweizer, Immobilie, Armut, Erfindung, Bambus, Hausbau
Quelle: latina-press.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 18:06 Uhr von blonx
 
+6 | -1
 
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Das Musterhaus in Panama hat eine Grundfläche von 30 qm und soll bis zu 3 Personen Platz bieten. Es besitzt ein Wohnzimmer mit Kochnische, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer mit Dusche und WC. Belüftung und Isolierung des Hauses ist auf ein tropisches Klima ausgelegt.
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17.09.2013 19:00 Uhr von brad41x
 
+11 | -2
 
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wer hugamuga heisst, muss nochmal die schulbank drücken.
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17.09.2013 20:30 Uhr von Bummelle
 
+3 | -0
 
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Ich würd sofort so ein Haus beziehen!
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23.09.2013 22:03 Uhr von ramiroarena
 
+0 | -0
 
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Häuser, in den Einheimische Bambus verwenden, sind nun nicht neu. Ob dabei ein Stecksystem neuer Art verwendet werden soll und was es armen Menschen dann kosten wird, die ohnehin über gar kein Geld verfügen, wird man sehen.
Reisschalen werden übrigens nicht fortgeworfen, sondern werden überall zum Tierfutter hinzugefügt.

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