17.09.13 17:00 Uhr
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IBM fördert Linux mit einer Milliarde Dollar

IBM will mit dem Einsatz von einer Milliarde Dollar Linux genauso weit verbreiten wie andere Betriebssysteme.

Der IT-Konzern möchte dem Blog des "Wall Street Journals", "Digit", zufolge zunächst nur die Server-Linie damit fördern. Daraus resultiert aber auch das alleinige Wachsen von Anwendungen und Kunden.

Die letzte Investition von IBM in Linux ist mehr als 13 Jahre her. Die bevorstehende soll eine Zeitspanne von vier bis fünf Jahren einnehmen und Linux-fähige Hardware und die passende Software fördern.


WebReporter: Riiitch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Linux, IBM, Betriebssystem, Investition, Förderung
Quelle: business.chip.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 17:59 Uhr von Sam.Fisher
 
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Gleichzeitig könnte man wieder IBM-Thinkpads herstellen und verkaufen.
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17.09.2013 18:51 Uhr von keineahnung13
 
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@Sam.Fisher
geht nicht mehr das haben die an Lenovo verkauft ;)
musst also ein Lenovo kaufen.

Also wenn auf Linux alle Games mal gehen und echt die Hardware komplett alle genutzt werden kann, dann wird Microsoft doch eventuell mal Probleme bekommen
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17.09.2013 19:03 Uhr von Riiitch
 
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@ labertaeschchen

Nein, ich habe nur diesen Account. Ich gebe zu, dass meine News vom grammikalischen nicht immer das gelbe vom Ei sind. Die Rechtschreibung sind Flüchtigkeitsfehler, worauf ich natürlich zu achten habe. An manchen Tage übersieht man einfach mal alles. Werde mich bessern. Ich bin nämlich erst seit einer Woche am schreiben und meine Stärke war das noch nie.
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17.09.2013 19:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das funktioniert aber nur, wenn die anderen Software-Schmiden mitmachen.
Ich sitze hier in einem Tonstudio, wo es üblich ist, dass Digitalmischpult und Audio-Software von einer einzigen Firma sind. Die kann ich mir für Windows oder OSX zulegen. Gleiches gilt für teure Audio-Interfaces und die vielen anderen Geräten und Plugins. Null Linux.
Und wenn ich dazu jetzt die Kollegen aus der Filmwelt fragen würde, heißt es da bestimmt nur Apple und sonst nix.
Auch die Kollegin, die neulich Bücher einscannen musste, hatte für ihren Profiscanner nur die Wahl zwischen Mac und Windows.

Das eigentliche Problem liegt doch daran, dass die Softwareschmiden quasi nichts für Linux entwickeln.
Ich als Anwender kaufe das System wo meine Software und Hardware drauf läuft.
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17.09.2013 21:31 Uhr von Tuvok_
 
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keineahnung13
das liegt aber nicht an den Linux Distros das Spiele nicht laufen. Das liegt alleine an den großen Publishern das für Linux so gut wie keine großen Titel umgemünzt werden
da schlicht der Markt dafür fehlt.
Wenn die Hersteller der Software / Hardware keinen lust haben ( Das heisst der Controller sieht keinen Sinn da Mann Stunden drin zu versenken) Binarys für Linux bereit zu stellen ist essig.


[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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17.09.2013 22:12 Uhr von JoernS_85
 
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Das ist ein Henne-Ei-Problem. Wenn es kaum Linuxspiele gibt, werden Spieler auch kaum wechseln. Und die Publisher stellen deswegen nicht gerne Linuxports her.

Ich bin da ja nicht fanatisch, mein Win8 würde ich gerne zum Zocken nutzen - es ist aber so krötenlahm, das macht keinen Spaß. Wenn ich Windows boote und schon einen Würgereiz kriege, macht spielen auch keinen Spaß mehr....
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17.09.2013 22:24 Uhr von ms1889
 
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gute idee, ich unterstüze auch immer mehr linux bei meinen privaten kunden. da microsoft in qualalität und useibily sehr abgebaut hat. windows war mal ein sehr gutes system, seit vista ist aber ein starker knick hin zum abzocken der endverbraucher, da windows NICHT leistet was es verspricht.... auch ist die zusammenarbeit von microsoft mit fbi und geheimdiensten sehr bedenklich.

ich für mich persönlich halte us amerkaner eh für menschen, die sehr pschisch krank sind (jeder amerikaner), das ausspionieren/foltern/kz in kuba der menschen ist nur die spize der menschenverachtung die us amerikaner haben.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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17.09.2013 23:17 Uhr von TheRoadrunner
 
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Mensch Leute, denkt mal über den Tellerrand hinaus :)
Es gibt auch noch anderes als Audio/Video und Spiele.

Gerade auf Servern wird Linux schon heute gerne eingesetzt, weil es deutlich weniger wartungsintensiv ist.

@ ms1889
"ich für mich persönlich halte us amerkaner eh für menschen, die sehr pschisch krank sind (jeder amerikaner), ..."
Man kann nur froh sein, dass im In- und Ausland wenige Menschen herumlaufen, die so drauf sind wie du. Für das Ausland wären wir sonst nämlich alle Nazis.
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17.09.2013 23:25 Uhr von wombie
 
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Linux wird niemals ein Desktop OS und dafuer gibt es viele Gruende.

Das dumme Gelaber von Linux auf dem Desktop gibt´s alle Jahre wieder. Ich benutze es zwar schon seit mehr als einem Jahrzehnt auf meinem PC zuhause und auf der Arbeit, aber eher nur weil´s ausschliesslich fuer meine Arbeit ist.
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21.09.2013 14:18 Uhr von mcdar
 
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Kommt denn Linux nicht von Unix(?) und dieser wurde doch von/mit IBM entwickelt. Probiere schon seid Jahren alle möglichen Linux-Distribs aus, aber zuletzt musste ich feststellen, dass sich der PC auch mit Linux irgendwie selbständig macht, sobald man Internet eingesteckt hat. Tracker und sonstige Protokollierungs-Funktionen. Auf einmal tauchen die Buchstaben beim Schreiben erst mit Verzögerung auf usw. Linux kann man oft ohne Internet auch nicht mehr installieren. Wenn das alles nicht verdächtig ist. Ausserdem, nicht jeder hat Lust auf das ständige Passwort-getippse.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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