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Deutschland: Erster Haustarifvertrag für Werkvertragsarbeiter

Die IG Metall hat zusammen mit Schiffbauern erstmals einen Tarifvertrag für Werkvertragsarbeiter ausgehandelt. Dieser soll gegen den Missbrauch von osteuropäischen Billigkräften schützen. Diese verdienen laut Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" zwischen 3,50 und knapp fünf Euro die Stunde.

Der Auslöser der Verhandlungen waren zwei rumänische Arbeiter der Meyer-Werft, die in ihrer Unterkunft verbrannten und deswegen immer mehr Details zu Massenunterkünften und Dumpinglöhnen auftauchten.

Die Verhandlungen für den Haustarifvertag verlief zwischen Gewerkschaft und Schiffbauer Meyer über mehrere Wochen. Dieser soll ab Oktober an gelten.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeiter, IG Metall, Tarifvertrag, Werkvertrag, Schiffbauer
Quelle: www.sueddeutsche.de
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18.09.2013 15:45 Uhr von DarkBluesky
 
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Das wird sich durch den Tarif auch nicht ändern. Die Sub und Subs werden weiter die Preise drücken. Das war auch schon unter den Dienstleistungsfirmen so, da wurden Löhnen weit unter AlgII gezahlt.mit Hilfe der Katholischen Kirche, und dem Christlichen Vertrag.

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