17.09.13 12:42 Uhr
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Neue Theorie: Entstand unser Universum aus einem hyperdimensionalen Schwarzen Loch?

Bisher ging man davon aus, dass unser Universum aus einem Urknall entstanden ist. Kanadische Forscher gehen jetzt in einer neuen Studie einer gänzlich anderen Theorie nach.

Sie stellen die Theorie auf, dass der Kollaps eines vierdimensionalen Sterns unser dreidimensionales Universum hervorgebracht haben könnte. Dieser vierdimensionale Stern soll zu einem hyperdimensionalen Schwarzen Loch geworden sein.

Das würde bedeuten, dass unser Universum aus Trümmerteilen entstand, die dabei herausgeschleudert wurden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Universum, Theorie, Schwarzes Loch, Entstehung, Urknall
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 12:49 Uhr von TieAss
 
+21 | -26
 
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Quelle gesehen -> Minus gegeben.
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17.09.2013 12:51 Uhr von brycer
 
+8 | -4
 
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Theorien über Theorien.
Der Mensch wird nie ergründen, geschweige denn schlüssig beweisen, können woher das Universum kommt.
Wenn ich jetzt die Theorie aufstelle dass unser Universum aus einem Furz eines viiiieeeel größeren Wesens entsprungen ist, der sich (für uns langsam - für das Wesen aber schnell ;-P) jetzt im Raum verteilt und dann von seinem Gegenüber eingeschnupft wird.
Ich werde es nie belegen können, aber so ganz sicher wird auch keiner diese Theorie widerlegen können. Zwar ist es für uns unvorstellbar, aber trotzdem kann es ja sein. In unseren Augen ist hinter jeder Grenze etwas anderes, neues und eventuell unbekanntes. ;-P
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17.09.2013 12:53 Uhr von brycer
 
+5 | -8
 
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@TieAss:
Jetzt sei mal nicht so humorlos.
Solche Leute muss es doch auch geben, sonst wäre das Leben für uns doch so traurig. ;-P
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17.09.2013 12:58 Uhr von Montrey
 
+4 | -2
 
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@brycer

Die Naturwissentschaften sind streng naturalistisch, somit fallen "viiiiieeeel größeren Wesen"/Kobolde/Feen automatisch aus dem Rennen. Als Meteorologe brauchst du auch kein Wettergott um zusagen wie morgen das Wetter wird ;)

[ nachträglich editiert von Montrey ]
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17.09.2013 13:04 Uhr von TrancemasterB
 
+18 | -6
 
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@ TieAss
Blöden Kommentar gelesen: Minus

@ brycer

Wenn die Wissenschaft nicht erst eine Theorie erstellen würde, zu diversen Themen, dann würden wir heute gar nix wissen und noch genauso dumm sein wie vor vielen vielen Jahren.
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17.09.2013 13:12 Uhr von brycer
 
+8 | -1
 
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@Montrey:

Was hindert uns daran zu glauben dass unser Kosmos, mit seinen Gesetzmäßigkeiten, ´nur´ der Bestandteil eines Kosmos mit ganz anderen Gesetzmäßigkeiten ist, ;-)
Nur weil wir nur das kennen und begreifen, was wir vor Augen haben soll es nichts anderes geben, das wir uns nicht vorstellen können?
Keine Angst, ich werde meine Theorie jetzt nicht veröffentlichen oder eine neue Religion daraus machen.
Ich wollte damit nur aufzeigen dass da noch so viele Theorien aufgestellt werden können. So richtig beweisen, also dass alle dem folgen ´müssen´, wird man keine können, da eben die Beweismittel dazu fehlen. Entweder sind sie schon längst vergangen oder so weit weg dass man sie nicht mehr untersuchen kann.
Die Urknalltheorie ist ja auch nur eine Theorie - so richtig bewiesen ist sie auch noch nicht.
Auch wenn sie bewiesen wäre: Was war dann vor dem Urknall? War da nichts und plötzlich ist etwas da? Wenn da was geknallt hat, dann muss da ja was gewesen sein. Nichts kann nicht knallen. ;-D
Gut, wenn etwas da war, das geknallt hat - woher kam das?
...
So könnte man immer weiter fragen. Auf der Suche nach dem Anfang wird immer die Frage bleiben: "Was war davor?" ;-P
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17.09.2013 13:21 Uhr von brycer
 
+5 | -0
 
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@TrancemasterB:
Da gebe ich dir auch vollkommen Recht.
Klar ist es gut dass der Mensch alles hinterfragt, Theorien aufstellt, die überprüft und dann manchmal auch auf die Nase fällt.
Sogar auf dem Weg der Suche nach dem Anfang von allem wird eventuell sogar das ein oder andere ´Abfallprodukt´ liegen bleiben das der Menschheit sogar noch von Nutzen sein könnte.
Wissenschaft hat sich aber auch immer nach allen Seiten bewegt und hat versucht jeden noch so kleinen Pfad zu verfolgen, auch wenn er noch so aberwitzig erschien.
Hätte der Mensch damals gesagt "Neee, das Rad will ich nicht. Ich nehm weiterhin den Würfel, der hat sich bewährt" wäre das Autofahren heute eine ziemliche Belastung für das Kreuz. ;-D
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17.09.2013 13:25 Uhr von Ms.Ria
 
+5 | -2
 
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"Was war davor?" ;-P "

Das beschäftigt mich auch, und vor allem: wer bzw. wodurch wurde der *Anfang* von allem veranlasst? :)

Man kann beim drüber nachdenken fast verrückt werden :)

[ nachträglich editiert von Ms.Ria ]
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17.09.2013 13:31 Uhr von looloohose
 
+6 | -0
 
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aber..... wenn da vorher schon etwas anderes war (stern, schwarzes loch) dann ist das ja nicht der anfang, sondern dann gabs vorher ja schonwas!

unserer ewige frage beschäftigt sich doch damit, woher alles kommt! da kann man doch nicht antworten dass da vorher etwas war woher alles kommt.

das ist doch themenverfehlung!
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17.09.2013 14:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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@sukor74:

"Nach Länge, Breite, Höhe ist ja die Zeit die 4. Dimension."

Nein, von der Zeit als 4. Dimension ist man schon längst wieder abgekommen.

Die 4. Dimension ist einfach eine weitere räumliche Ausdehnung. Da wir aber nur dreidimensional denken können, fällt es uns unmöglich sich diese 4. Dimension vorzustellen. Es klappt nur mit ein paar Gedankentricks.


Wer mehr wissen will, sucht mal nach Tesserakt.

Aber nicht vergessen: Die Beispielbilder sind alle nur 3dimensionale "Schatten" eines 4dimensionalen Tesserakts.
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17.09.2013 14:21 Uhr von maxyking
 
+1 | -2
 
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@ Ms.Ria

bevor du wahnsinnig wirst schau dir die Diskussion von Richard Dawkins und Lawrenze Krauss an hier geht es um die Entstehung des Universums und auch um die Möglichkeit wie etwas von nichts kommt.


http://www.youtube.com/...
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17.09.2013 15:18 Uhr von McClear
 
+4 | -3
 
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Manche glauben, daß es eine multidimensionale Sternenziege gewesen ist, die das Universum ausgeschieden hat. Andere glauben, das es von einem großen, grünen Monster ausgeniest wurde. Sie haben Angst vor dem Tag, an dem das große, weiße Taschentuch kommt.

Diese Quellen sind ebenso glaubhaft, wie der "grenzwissenschaftliche Blubber-Blog".
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17.09.2013 16:00 Uhr von uhrknall
 
+3 | -2
 
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Ein schwarzes Loch kann nicht 4-dimensional sein. Es ist ein Bestandteil im Raum.

Beim 4-dimensionalen "Raum" sind wir eher bei den Multiversen, sehr viele (möglicherweise) unendliche Universen nebeneinander, die sich in der zusätzlichen Dimension überlagern und durchdringen, wovon wir als 3D-Wesen aber nichts merken.

Bei 4 Raum-Dimensionen ist die Zeit 2-dimensional (könnte man so sagen). Jeder Raum hat seinen eigenen "Zeitstrahl", und die Zeitabläufe müssen auch nicht parallel laufen.

Diese Art von Raumgeometrie ist für mich eines der interessantesten Themen überhaupt. Die Vorstellung, die Unendlichkeit von aussen zu betrachten...
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17.09.2013 16:27 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+3 | -0
 
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Das mit dem Schwarzen Loch ist doch gar nicht so abwegig.

Zeit vergeht anders/gar nicht, die Materie im inneren wird stark komprimiert, neue Materie wird ständig (Soweit vorhanden) aufgenommen.

Das dabei irgendwann eine kritische Masse überschritten wird und es zu einer Ketenreaktion kommt ist doch gar nicht mal so unwahrscheinlich.

Dann wäre unser Universum einfach nur das Ergebnis einer gewaltigen Explosion welche sich immer schneller Ausdehnt.

Das würde dann ja auch rückschlüsse auf das "Ende" zulassen, z.B. die ganze Masse wird durch Schwarze Löcher wieder aufgesaugt, diese schließen sich zusammen und der Prozess geht von neuem los.

Wäre wenigstens etwas was vorstellbar ist da Energie ja nicht verloren geht sondern nur umgewandelt wird innerhalb dieses Prozesses würde die gesamte Energe am ende wieder zurückgewandelt und es würde ein neues Universum geschaffen.

Was sich unendlich fortsetzen könnte, es wäre natürlich sehr unwahrscheinlich das sich das selbe Universum 2mal bildet da alle teilchen jedesmal völlig anders verteilt wären und eben auch an einer anderen Position im Raum wären.

Ich breche den Kommentar hier mal ab, denke darüber selbst schon einige Zeit lang nach, interessant das es mal aufgegriffen wird, leider etwas Science Fiction mäßig da eine 4te Dimension für die entstehung von Schwarzen Löchern völlig unnötig ist.
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17.09.2013 16:34 Uhr von Dreamwalker
 
+4 | -0
 
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Wo ist euer Problem Leude ? Es ist gängig in der Wissenschaft, dass Theorien aufgestellt werden. Diese werden näher betrachtet, es wird versucht diese zu simulieren und es ist Usus, dass diese auch nicht in Stein gemeißelt sind. Viele Theorien werden irgendwann durch zutreffendere Theorien abgelöst. Nehmt ihr euch den Urknall zur Brust dann besagt der folgendes: Aus dem Nichts gab es eine enorme Explosion, die jegliche Materie und chemische Elemente im Universum verbreitete und daraus entstanden dann die Himmelskörper, Sternsystemme etc... Wie absurd ist das ? Aber auch das ist nun mal eine Theorie und diese Theorie hier ist nicht unbedingt für jeden Geist nachvollziehbar, was aber nicht heisst, dass sie abwegig ist. Den Horizont erweitern kann keinem schaden. Die Quelle sollte hier noch das letzte Problem sein. Wobei ich wieder mal gebetsmühlenartig sagen muss: Wo ist hier das f**** Problem mit der Quelle ? Sie ist NICHT reisserisch oder subjektiv geschrieben. Sie befasst sich eben schwerpunktmässig mit Grenzwissenschaften, was dem ignoranten arroganten narzistischem "Denker" nun mal sauer aufstößt. Sie hat GRENZWISSENSCHAFT im Namen, also befasst sie sich mit dieser und es ist auch nur ein BLOG und kein Wissenschaftsforum. Dieser Blog informiert nur. Interessierte recherchieren weiter, nicht mehr nicht weniger. Des Öfteren gibt es ebenfalls auch Meldungen zu z.B. UFO-Sichtungen, bei denen es Erkenntnisse zu einem natürlichen Ursprung gibt. Das widerspricht der einheiligen Meinung hier, dass diese Quelle unseriös sei.Die Kommentare zur Quelle jedes mal gehen mir auf die Cojones, weil diese schlichtweg subjektiv sind. Trollt euch in irgendeinem erzkonservativem Scheuklappenforum, dort findet ihr Gleichgesinnte.

[ nachträglich editiert von Dreamwalker ]
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17.09.2013 17:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -1
 
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@uhrknall:

"Ein schwarzes Loch kann nicht 4-dimensional sein. Es ist ein Bestandteil im Raum."

Doch.
Das was wir davon sehen und wahrnehmen, ist dreidimensional. Insgesamt könnte ein schwarzes Loch natürlich auch mehrdimensional sein.

Stell dir ein zweidimensionales Lebewesen vor, dass über die Seite eins 3D-Würfels krabbelt und dann in ein Loch fällt, dass du hineingestochen hast. Es kann nur die Ebene erfassen, fällt aber durch ein Loch auf eine andere Ebene/Dimension und kann das Loch auch nur als "Anomalie" in seinem 2dimensionalen Raum erfassen.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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17.09.2013 17:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Mir gefällt Penrose´ Idee viel besser.
Am Ende der Zeit des Universums sind alle Teilchen soweit auseinander, dass keine Information mehr zwischen ihnen übertragen werden kann, weil sie schneller als Lichtgeschwindigkeit auseinanderdriften. Ergo bricht auf quantenphysikalischem Niveau der Raum zusammen. Raum hat keinen Sinn, wenn ich keine Information übertragen kann.
Durch den Zusammenbruch des Raums sind alle Teilchen wieder an einem Punkt -> der Urknall beginnt erneut. Es wäre ein pulsierendes System.
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17.09.2013 18:34 Uhr von uhrknall
 
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@Jolly.Roger


Ein schwarzes Loch besteht eigentlich nur aus sehr viel Materie und ein "bisschen" Energie.
Durch die gewaltige Dichte gibt es einen Ereignishorizont, der das SL unsichtbar macht - was nur einen optischen Effekt für uns hat. Dass es deshalb eine weitere Dimension einnimmt, kann ich mir nicht vorstellen.


Bei dem Beispiel mit dem 3D-Würfel würde das Loch darin auch 3D sein.
Das Flächen-Lebewesen würde da nur an der Aussenfläche innerhalb der Einstichstelle entlang spazieren können - und es würde den Rand zur Einstichstelle als gerades Stück Fläche wahrnehmen.
Wenn es jedoch leicht schräg in das Einstiegsloch nach unten schaut (wenn der Blick ein paarmal rundum geht), würde es ein und das selbe Stück Fläche in gleichen Abständen immer wieder sehen. Interessant wäre, ob sich das auch auf unser Universum übertragen lässt.
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17.09.2013 18:41 Uhr von Trallala2
 
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Diese Theorie predige ich schon seit etwa 20 Jahren. Da ich aber kein Wissenschaftler bin, hört keiner auf mich ;)

Aber warum nicht? Ich bin der Meinung, unabhängig von der Quelle, dass das zumindest genauso gut klingt wie die Big Bang Theorie, wonach das Universum aus einer unendlich kleinem unheimlich heißem Etwas entstanden ist.

Wir wissen nicht was in Schwarzen löschen drin ist. Die Masse des SL ist so groß, dass nichts das Objekt verlassen kann. Auf der anderen Seite wird aber auch der Raum das SL gedehnt. Das bedeutet, der das SL kann von Außen (mal als Hausnummer) im Durchmesser 1 km betragen, der Raum im inneren kann wg. der Krümmung das hundertfache an Raum bieten. Relativ betrachtet.

Gutes Beispiel ist die Erde. Sie hat den Durchmesser von etwas 12742 km. Von außen betrachtet. Würde man aber ein Maßband mitten durch die Erde treiben, wäre die Länge viel größer. Denn mitten in der Erde ist der Raum massereicher. Für Schwarze Löcher muss das Milliardenfach gelten.
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17.09.2013 23:52 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Ein schwarzes Loch besteht eigentlich nur aus sehr viel Materie und ein "bisschen" Energie.
Durch die gewaltige Dichte gibt es einen Ereignishorizont, der das SL unsichtbar macht - was nur einen optischen Effekt für uns hat."

Ja, das ist das, was wir davon wahrnehmen (können).
Der Ereignishorizont ist auch nur ein Erklärungsversuch bzw. eine Möglichkeit.

"Dass es deshalb eine weitere Dimension einnimmt, kann ich mir nicht vorstellen."

Genau. WIR können es uns nicht vorstellen.

Du darfst dir den 3D-Würfel in dem Modell nicht als massiven Körper vorstellen, sondern als Würfel mit (unendlich) vielen Ebenen.

Wenn du einen dreidimensionalen Würfel, der nur aus den Kanten besteht, beleuchtest, erhälst du ein zweidimensionales Abbild. Ein zweidimensionales Lebewesen könnte das wahrnehmen, aber es könnte die tatsächliche dreidimensionale Struktur nicht erfassen.

Wenn ich die Ebene, auf der sich ein 2D-Lebewesen bewegt, nun schräg mit diesem 3D-Wüfel schneide, dann kann ich je nach Lage für das Wesen sogar eine Singularität erzeugen. Die Spitze des Würfels ist dann in einem einzigen Punkt mit der Lebens-Ebene des 2D-Wesen identisch. Und es würde wohl ähnlich fragend davor stehen, wie wir vor einem schwarzen Loch.

So wie eine Ebene durch einen Wüfel wandert und seine Größe ändert, so könnte auch unser Universum nur ein Schnitt mit einem 4dimensionalen Raum sein. Als die Würfelspitze sich mit unserem Universum traf, hatten wir die Singularität des Urknalls. Dann erweiterte sich unser Universum entsprechend den Grenzen des ihn umgebenden 4dimensionalen Raums.

Da wir aber nie über unsere Dimension hinaus erfassen können, wird wohl so ziemlich alles nur Theorie bleiben.
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18.09.2013 00:09 Uhr von Leeson
 
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Energie geht nicht verloren, sie wir nur umgewandelt.
Sie war vor, beim und nach dem Urknall dieselbe Energie und wird es auch auf Ewig bleiben.
Nur ihre Konsistenz ändert sich und wird dünner.
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19.09.2013 14:47 Uhr von Maxheim
 
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Egal wie, die Quelle ist auf jeden Fall eine absolute Schrottseite.
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09.12.2013 03:29 Uhr von umut1990
 
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Neue Theorie Hahaha Vor 4 jahren wusste ich mit meinen 19 jahren mehr als die studien.
Ich habs geträumt gehabt und mein Traum wird war Haha Krass!

http://universum-traum.de.tl/...

Ich bin ein Genie ,auch bei sachen erfinden.
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09.12.2013 13:40 Uhr von umut1990
 
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Noch was! Die Energie ,die im Schwarzen loch verwschindet. Fusionniert auf neue Materiere und Unbekannte Matrie .
Ein Schwarzesloch ist ein Universum.Durch Staubwolken ,entstehen Galaxien. Durch Neutronen Explusionen ein neues Universum. Wer weiss wie das Universum ,ausserhalb unserem Universum aussieht.Meiner Meinung nach ganz anders. Den dort herrschen andere regel,aber sowie auch die Universen in unsere Universum ,müssen sehr anders ausehen.

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