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Brandenburg: Heimleiterin gekündigt, weil sie zu freundlich zu Asylanten war

Mit einer seltsamen Argumentation hat ein Heim für Asylsuchende in Brandenburg seiner Leiterin gekündigt, die daraufhin vor Gericht zog.

Die 54-Jährige wurde entlassen, weil sie sich zu sehr für die Flüchtlinge eingesetzt haben soll, so die bizarre Begründung des Landkreises in Brandenburg.

Vor Gericht einigten sich beide Parteien nun auf einen Vergleich und eine Entschädigungszahlung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brandenburg, Kündigung, Leiter, Asylantenheim
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 13:17 Uhr von Nox-Mortis
 
+6 | -4
 
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Schmarn ... zu freundlich
TAZ, linkes Schmierblatt
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17.09.2013 14:11 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -1
 
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"...ist denen kein "eleganterer" kündigungsgrund eingefallen... ich fürchte damit kommen sie nicht durch! "

Vielleicht ist das schon der elegante Kündigungsgrund, vielleicht äußerte sich diese Freundlichkeit zu den Asylanten darin das sie denen Tips gab wie sie sich Bleiberecht erschleichen können ohne einen wirklichen Asylgrund.
Sowas wäre auch sehr freundlich von der Dame.

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