17.09.13 12:09 Uhr
 452
 

Bayern: Politiker verlegen treffen mit Asylanten wegen Sicherheitsrisiken

Abgeordnete des bayerischen Landtags hatten versprochen, sich mit Asylbewerbern im Maximilianeum zu treffen und dort mit ihnen über ihre problematische Lage zu sprechen.

Doch nun luden die Politiker die Flüchtlinge kurzerhand wieder aus, als Grund wurden "Sicherheitsrisiken" genannt.

Das Gespräch mit den Asylanten soll nun ins Eine-Welt-Haus verlegt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Politiker, Versprechen, Asylant
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rom: Gentiloni soll Italiens neuer Regierungschef werden
Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Hitlercode auf Kinderkarussell

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.09.2013 13:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
Da hat die Politik ausnahmsweise mal alles richtig gemacht.

Im Landtag ist die Gefahr sehr groß dass die anfangen einen Raum zu besetzen um Aufsehen zu erregen. Von daher lieber in diesem Eine-Welt-Haus
Kommentar ansehen
17.09.2013 13:52 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Der Autor nimmt das Wort "Shortnews" bei seinen News nur allzu wörtlich. Bei Mozzer gehe ich inzwischen grundsätzlich in die Quelle, um etwas zu erfahren.
Kommentar ansehen
17.09.2013 14:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
"Das Gespräch mit den Asylanten soll nun ins Eine-Welt-Haus verlegt werden. "

Also treffen sie sich doch mit den Asylanten....?!

"Das Landtagsamt habe die Bedenken der Polizei an die Fraktionen weitergeleitet, woraufhin die Raumreservierung storniert wurde, Thal erfuhr vom Pförtner von der Ausladung. Offenbar wollte die SPD kein Risiko eingehen."

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rom: Gentiloni soll Italiens neuer Regierungschef werden
"Toni Erdmann" zum besten europäischen Film gewählt
Nigeria: Mindestens 200 Tote beim Einsturz einer Kirche in der Stadt Uyo


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?