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Bayern: Politiker verlegen treffen mit Asylanten wegen Sicherheitsrisiken

Abgeordnete des bayerischen Landtags hatten versprochen, sich mit Asylbewerbern im Maximilianeum zu treffen und dort mit ihnen über ihre problematische Lage zu sprechen.

Doch nun luden die Politiker die Flüchtlinge kurzerhand wieder aus, als Grund wurden "Sicherheitsrisiken" genannt.

Das Gespräch mit den Asylanten soll nun ins Eine-Welt-Haus verlegt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Politiker, Versprechen, Asylant
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 13:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -4
 
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Da hat die Politik ausnahmsweise mal alles richtig gemacht.

Im Landtag ist die Gefahr sehr groß dass die anfangen einen Raum zu besetzen um Aufsehen zu erregen. Von daher lieber in diesem Eine-Welt-Haus
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17.09.2013 13:52 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -1
 
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Der Autor nimmt das Wort "Shortnews" bei seinen News nur allzu wörtlich. Bei Mozzer gehe ich inzwischen grundsätzlich in die Quelle, um etwas zu erfahren.
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17.09.2013 14:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Das Gespräch mit den Asylanten soll nun ins Eine-Welt-Haus verlegt werden. "

Also treffen sie sich doch mit den Asylanten....?!

"Das Landtagsamt habe die Bedenken der Polizei an die Fraktionen weitergeleitet, woraufhin die Raumreservierung storniert wurde, Thal erfuhr vom Pförtner von der Ausladung. Offenbar wollte die SPD kein Risiko eingehen."

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