17.09.13 11:46 Uhr
 384
 

Buenos Aires: "Ich scheiße auf sie" - Scheich greift Journalisten bei IOC-Party an

Bei einer IOC-Party in Buenos Aires wurde die Wahl des neuen Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Brach, gefeiert.

Akkreditierte Journalisten wurden offenbar nicht so gern gesehen und der gastgebende Scheich Husain Al-Musallam geriet über diese in Rage.

"Es interessiert mich einen Scheiß, was im SPIEGEL steht. Es interessiert mich einen Scheiß, was deutsche Medien berichten. Das kümmert uns nicht. Ich scheiße auf sie", so der Scheich, als es zum Eklat kam und die Journalisten alle Fotos der Feier löschen mussten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Party, Spiegel, Scheich, IOC
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jan Böhmermann attackiert Judith Rakers wegen Facebook-Posting über Sterbefall
Schauspieler Tim Roth wurde als Kind von seinem Großvater vergewaltigt
"Time"-Magazin: Donald Trump ist Person des Jahres 2016

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.09.2013 12:03 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Ja die werden auch immer unverschämter, diese Scheichs. Ich wünschte wir würden vom Öl unabhängig, dann könnten wir denen die Ohrwatscheln aber mal gehörig lang ziehen.
Kommentar ansehen
17.09.2013 14:19 Uhr von NilsGH
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Zitat aus der Quelle:

"Gegen Mitternacht kam der Scheich auf mich zu und entwand mir meine Kamera. Er sagte: "Fotografieren ist hier verboten, das ist eine private Veranstaltung!" Eine private Veranstaltung? Jeder aus dem IOC-Business, der hier rein wollte, wurde rein gelassen, Akkreditierungen wurden nicht kontrolliert, mindestens zwei englische Journalisten von der nicht gerade für Scheich-Kritik bekannten Insider-Webseite "Inside the Games" waren ebenfalls zugegen."

Nun, es war - und das ist Fakt - eine Veranstaltung des Scheichs, er hat sie geplant, bezahlt und wohl auch die meisten Leute eingeladen.

Folglich kann er auch "Journalisten" das Fotografieren untersagen. Oder eben darauf bestehen, dass Bilder gelöscht werden. Wo ist das Problem?

Achso, das wird deutlich wenn man liest, dass der "Journalist" sich scheinbar mehrfach negativ und sogar abfällig über diesen Scheich geäußert hat. Und solch ein "Journalist" spaziert auf eine private Veranstaltung des Menschen, den er in Artikeln schlecht aussehen lässt und wundert sich dann, dass andere Journalisten Bilder machen dürfen, er aber nicht?

Ich finde das nachvollziehbar. Wenn auf meiner Feier einer auftaucht, den ich BEGRÜNDETER Weise nicht leiden kann, weil er mir ständig "ans Bein pinkelt", dann untersage ich ihm auch von mir und meinen Gästen Bilder zu machen.

Da kann er heulen so viel er will.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Spanische Steuerbehörden ermitteln unter anderem gegen Xabi Alonso
Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt
Donald Trump stieß bereits im Juni alle seine Aktien ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?