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Stuttgart: Mutmaßliche Mörder werden von "Fanclub" gefeiert

Am Stuttgarter Landgericht begann jetzt der Mordprozess gegen elf Mitglieder der Rocker-Gang "Red Legion". Die mutmaßlichen Mörder wurden von ihren Freunden vor dem Gericht wie von einem Fanclub mit Jubel empfangen.

Es geht in dem Prozess um den Mord an dem Bodybuilder Aytac C., der Mitglied in einer verfeindeten Rocker-Gang war, den "Black Jackets".

Das Opfer wurde im Dezember 2012 bei Revierstreitigkeiten vor einer Bar durch einen Stich ins Herz getötet. Insgesamt sind 56 Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil soll es erst im Frühjahr 2014 geben.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stuttgart, Mörder, Fanclub
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 09:55 Uhr von xCheGuevarax
 
+1 | -3
 
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Vermutlich gehts bei diesen Idioten wirklich wie bei nen Robbie Williams Konzert zu. Anschließend nimmt er sich zwei Rocker mit und nimmt schön in seinem Hotelzimmer durch
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17.09.2013 10:01 Uhr von JustMe27
 
+4 | -1
 
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Die Black Jackets sind keine Rocker/Biker. Waren sie nie, werden sie nie und haben sie auch nie vorgegeben, zu sein.
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17.09.2013 10:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Die "Rocker"-Gang heißt "Red Legion"....
War das in der Quelle anfangs falsch oder hat die Rechtschreibkorrektur zugeschlagen?

Red Legion:
Mitglieder stammen überwiegend aus der Türkei. Beschäftigen sich gerne mit Rauschgift- und Waffenhandel und Prostitution.

Black Jackets:
"1985 schlossen sich 18- bis 20-jährige Männer aus der Türkei, aus Italien und aus dem ehemaligen Jugoslawien unter Führung des Jugendlichen Sedat Karaca im Heidenheimer Jugendhaus Castell zu einer informellen Gruppe zusammen."
Die Liste ihrer Straftaten ist auch nicht gerade ohne.

Zwei Banden voll mit Gesindel, die sich ihr Selbstbewustsein aus der Gruppe holen müssen und auch nur dort stark sind. Toll....
Und dafür gehen 56 Tage Steuergelder en masse drauf....
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17.09.2013 10:29 Uhr von dagi
 
+4 | -2
 
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das sind die fachkräfte die sich unsere regierung ins land geholt hat. warum gehen sie nicht in die türkei um dort an den demos gegen erdogan teilzunehmen !!
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17.09.2013 11:11 Uhr von Pixwiz
 
+3 | -1
 
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1 Tag reicht doch wohl, um für den gesamten Haufen One-Way-Tickets und nen Flug zu organisieren...

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