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Bergung der Costa Concordia geglückt

Noch nie wurde ein so großes Passagierschiff geborgen. Der schwierigste Teil, in dem das Schiff vom Felsen entfernt werden muss, auf dem es auflag, ist schon geschafft.

Zwei Passagiere werden immer noch vermisst. Die Bergungskosten belaufen sich auf 600 Millionen Euro.

Das Verfahren gegen den Kapitän Francesco Schettino läuft noch.


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WebReporter: micha_ef
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Costa Concordia, Bergung
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2013 06:37 Uhr von langweiler48
 
+7 | -3
 
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Es waere billiger gewesen, dieses Schiff, als Warnung fuer alle, was Leichtsinn fuer Folgen haben kann, dort zu belassen, wo es jetzt noch ist.. Alle umweltgefaehrlichen Gegenstaende entfernen und gut ist.

Interessant waere zu wissen, wieviel Mio am Ende, also nach der Verschrottung noch uebrig bleibt. um so den wirklichen Sachschaden zu erfahren. Die Toten sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
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17.09.2013 08:00 Uhr von don_Zoltan
 
+4 | -3
 
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Auch wenn natürlich alles erklärbar (und auch verständlich) ist, finde ich es grundsätzlich immer noch faszinierend das solche Stahlkolosse wie die Costa Concordia überhautp so selbstverständlich schwimmen können (das gleiche gilt für Flugzeuge).
Diese Bergung gleich allerdings einem Meisterstück der Ingeneurskunst und zeigt einmal mehr was alles möglich ist, wenn die Mittel zur verfügung stehen.
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17.09.2013 08:15 Uhr von langweiler48
 
+1 | -8
 
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@don_Zoltan ....

dann haettest du in Physik besser aufpassen sollen.

Fuer ein Schiff trifft folgendes zu:
Ein im Wasser schwimmender Koeprer wiegt soviel, wie das von ihm verdraengte Wasser wiegt.

Fuer ein Flugzeug gilt folgende Regel.
Durch das Tragflugelprofil, wird die vorbeistreichende Luft an der Oberflaeche beschleunigt und an der Unterseite gebremst. Dadurch entsteht an der Oberflaeche ein Unterdruck, sodass das Flugzeug foermlich nach oben gesaugt wird.
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17.09.2013 08:24 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -0
 
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@ micha_ef
Perfekt ,eine ShortNews im wahrsten Sinn der Worte.Geht es nicht noch etwas kürzer?
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17.09.2013 08:58 Uhr von deus.ex.machina
 
+0 | -0
 
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ohne Fotos, dabei gab es genug zur Auswahl.

Wer es etwas genauer wissen will: http://www.tagesschau.de/...

don Zoran

hier wirst du geholfen -> http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von deus.ex.machina ]
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17.09.2013 09:14 Uhr von langweiler48
 
+2 | -5
 
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Warum bekomme ich fuer meinen Kommentar nur Minus? von Leuten, die in unserer Zeit leben, aber das und ein weiteres Gesetz ueber das von im Wasser befindlichen Koerpern vor 2200 Jahren von einem Herr Archimedes entdeckt wurden?

Ist vielleicht die Erklaerung ueber die physikalische Erklaerung, warum ein Flugzeug fliegt, fehlerhaft. Dann haette ich aber ueber Jahre meine Flugschueler falsch unterrichtet. Aber von denen kamen niemals Klagen, dass das Erlernte von den Pruefern als falsch abgestempelt wurde.

Oder kommen die Minus von einem, und die anderen geben nur Minus, weil schon eines da ist, womiit sie auch bestaetigen, dass sie nichts wissen?

Seis drum, mich bekuemmert ess nicht so sehr. Mir geht nur ein Lichtlein auf wie es um die Bildung hier einiger NS User steht.
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17.09.2013 15:50 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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@MisterL ......

da hast du dir aber ein gewaltiges Eigentor geschossen.

Warum nimmt man denn Materialien die ein kleineres spezifisches Gewicht haben? Einfach aus dem Grund damit sie keinen so grossen Tiefgang haben, aber bei den gleichen Abmessungen wie ein Schiffskoerper aus Stahl kann ein leichteres Schiff wesentlich mehr zuladen und bei Leerfahrten wesentlich weniger Wiederstand haben und deshalb kostenguenstiger sind.
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17.09.2013 20:54 Uhr von micha_ef
 
+1 | -1
 
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Das war mein erster eingelieferter Shortnews-Beitrag. Ich behaupte also nicht, hier schon vollkommen fit zu sein. Also nur die Ruhe und nicht gleich immer den Oberlehrer raushängen lassen. Für konstruktive Kritik und Tipps bin ich jederzeit ganz Ohr und dankbar.
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17.09.2013 22:11 Uhr von langweiler48
 
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@Mister-L
Dein Vergleich mit Stahl und dem Holz ist nicht vergleichbar. Da treffen naemllich alle beide Feststellungen von Archimedes zu.

Fuer das Holz folgende Regel
Ein auf dem Wasser schwimmender Koerper wiegt soviel, wie das von ihm verdrawengte Wasser wiegt.

Fuer den Stahlblock gilt seine 2. Regel
Ein im Wasser befindlicher Koerper ist um soviel leichter, wie das von ihm verdraengte Wasser wiegt.

Du siehst es sind 2 ganz unterschiedliche Begebenheiten

Holz hat ein spezifisches Gewicht von 0,200 Balsaholz und Eichenholz von 0,800. Es ist also leichter wie Wasser, deshalb schwimmt auch Holz auf dem Wasser.

Eisen hat ein spezifisches Gewicht von 7,8. Es ist also 7,8 mal schwerer als Wasser und deshalb nicht schwimmfaehig.

Stellt man nun aus diesen 1000 ccm Stahl einen rechteckigen oder quatratischen Koerper der ein Volumen von 10.000 ccm her, dann sind die 7,8 kg Stahl schwimmfaehig und es taucht 1/10 ins Wasser ein. Beim Holz ist es dagegen anders, denn ist der Tiefgang wesentlich geringer.

Jetzt kannst du mir wieder antworten, oder gleich Minus geben.
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18.09.2013 22:51 Uhr von micha_ef
 
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@ Strassenmeister: Laut deinem Profil hast du hier noch nicht eine Shortnews geliefert...also immer schön den Ball flach halten. Kritik sollte man nur üben, wenn man den Nachweis erbracht hat, dass man es selbst besser kann. ;-)

Für sinnvolle Anregungen und Kritik bin ich wie gesagt jederzeit dankbar.
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19.09.2013 02:57 Uhr von langweiler48
 
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@micha_ef ......

da trennen sich unsere Meinungen. Ich muss nichts nachweisen, um jemanden auf seine Fehler hinweisen zu duerfen. Ich werde auch niemals hier eine News einbringen, da der Sinn von NS fuer mich eine andere Bedeutung hat, als hier auf Shortiespunktejagd zu gehen, was die meisten ja damit verrfolgen. Sehe doch die Kritik mal positiv, egal in welchem Stil sie verfasst ist, ob beleidigend oder hoeflich, beurteile sie einfach und ziehe entweder deine positiven oder negativen Erkenntnisse daraus und denke dabei, dass dem Kritiker irgend etwas, fuer ihn negatives in deiner New aufgefallen ist, das seine Berechtigung hat.

Ein Beispiel fuer dich, wo ein weltbekannter Trainer des Radsports ein Werk hinterlies, das seines Gleichen sucht. Der Mann hies Wolfram Lindner und war Nationaltrainer der damaligen DDR und in der Schweiz, sowie bei einem Profiteam. Wolfram Lindner mir persoenlich bekannt, konnte aufgrund der Folgeschaeden einer Erkrankung niemals einen Meter auf dem Rennrad fahren und hat weiss Gott wieviele Kritiken, wie man es als Rennfahrer besser machen kann und muss, abgegeben.

Wikipedia zeigt ein gutes ueberschaubares Bild von Lindner und seinem Lebenswerk auf.

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