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USA: Laut "Forbes"-Magazin sind US-Milliardäre reicher als vor der Finanzkrise

Laut einem Bericht des US-Magazins "Forbes" stehen die US-Milliardär nach dem Finanzcrash vor fünf Jahren besser da als vorher.

Sie haben geschätzte 300 Milliarden Dollar mehr in ihren Kassen als im Vorjahr und sogar mehr als doppelt so viel wie vor einem Jahrzehnt. Damit kämen die 400 reichste US-Bürger auf ein Schätzvermögen von zwei Billionen Dollar was 1,5 Billionen Euro entsprächen.

Trotz einiger Neuzugänge in der Milliardärsliste, wird diese weiterhin von alten bekannten angeführt. So ist Bill Gates immer noch die Nummer eins gefolgt von Warren Buffett als zweitem und Larry Ellison als dritten an der Spitze.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Finanzkrise, Magazin, Forbes
Quelle: www.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 22:03 Uhr von HelgaMaria
 
+19 | -3
 
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Zum Wohle aller und der ganzen Welt wäre es besser, wenn ab einem bestimmten Vermögen
100 % Steuern für Einkünfte fällig werden.

Niemand auf der Welt kann soviel arbeiten, um Milliardär zu werden. Solche Leute saugen Geld aus dem Kreislauf, welches an anderer Stelle fehlt.

Wieviele arme Menschen kommen wohl auf einen Milliardär?
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16.09.2013 22:19 Uhr von ZzaiH
 
+18 | -0
 
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nicht trotz sondern wegen der finanzkrise!
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16.09.2013 22:24 Uhr von unplay3d
 
+6 | -0
 
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Natürlich sind sie das! Sie bereichern sich an den Schulden anderer Menschen!

Das ist ein klares Beispiel, dass auch die Obama-Regierung zweifellos an den Konflikten bzgl. der Marktregulierung gescheitert haben.
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16.09.2013 22:24 Uhr von mayan999
 
+9 | -0
 
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Das war doch der sinn hinter der "finanzkrise" ...
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16.09.2013 22:29 Uhr von My50Cent
 
+5 | -2
 
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<<Niemand auf der Welt kann soviel arbeiten, um Milliardär zu werden. Solche Leute saugen Geld aus dem Kreislauf, welches an anderer Stelle fehlt.>>
Genau so seh ich das auch.
Da greift das Sprichwort mal wieder
"Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen"
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16.09.2013 22:52 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -2
 
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Die News ist nur zum Teil wahr, deren Vermögen ist weniger wert aber im VERGLEICH sind diese weniger enteignet worden und konntne ihr VermögensWERT stabil halten.

Zudem muss man sagen das diese nicht unbedingt auch nur einen Cent mehr Bargeld in die Tasche haben müssen, dafür sind aber die Aktien deren Firmen die sie in der Regel als Mehrheitsanteileigner besitzen gestiegen.

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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16.09.2013 23:15 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Wen wundert das?
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16.09.2013 23:26 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -4
 
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Huhu!

Deren Vermögen KÖNNTEN auch Firmen sein indem ihr arbeitet und ihr Geld raus zieht ohne ein unternehmerisches Risiko zu haben.

Forbes rechnet nicht nur Bargeld oder Goldbestände zusammen (was relativ schwer zu ermitteln ist) sondern in aller erster Linie Aktienwerte der Unternehmen und das dann umgerechnet auf den Anteil der Großaktienbesitzer und CEO´s
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17.09.2013 00:54 Uhr von Phyra
 
+5 | -1
 
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Immer diese Neider...
Niemand haelt euch davon ab selbst kreative ideen zu entwerfen und mit diesen geld zu machen, wie es viele der leute auf eben dieser liste getan haben.

Aber einfach nur zu hause rumhocken und auf menschen die ideen realisieren rumschimpfen ist natuerlich viel einfacher und hat nicht das risiko, dass man versagt ;)
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17.09.2013 02:43 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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Ein bekannter Unternehmer sagte mal einen sehr qualifizierten Satz dazu ....

Ich bin reich, weil Ihr arm seid !

So wir es wohl sein !!

und als Dickes Ende ..... bekommen wir einen neuen Führer oder eine neue "Partei" .....

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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17.09.2013 08:05 Uhr von Nightvision
 
+0 | -1
 
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@17.09.2013 00:54 Uhr von Phyra, immer dieses dumme neidargument. es geht nicht um neid, sondern um die frage ob wir solch ein unrechtsystem wirklich weiterhin wollen. diese art von kapitalismus muss reguliert werden, denn solange man sein geld am elend anderer verdient ist es ein verbrechen gegen die menschlichkeit. ich habe kein problem mit menschen die eine erfindung machen und geld damit verdienen, aber ich habe ein problem mir skrupellosen spekulanten, die andere opfern, um sich zu bereichern. ich bin jemand der weiß, das es ohne geld nicht geht und das ein system leistungsbezogen sein muss, aber finanzwesen in dieser form ist keine leistung, sondern kultivierte abzocke.
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17.09.2013 15:53 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ hoenipoenoekel

Genau, dann lieber Kommunismus.

Da haben nämlich alle gar nix.
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18.09.2013 08:25 Uhr von bigX67
 
+0 | -1
 
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wenn ich von den reichsten deutschen auf die international reichsten ableite, dann hat auch nur ein verschwindender prozentsatz von denen ihr geld erarbeitet. die meisten haben es geerbt.
diese leute wissen nicht mal was arbeiten ist.

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