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Hannover: Stadt und Politik beunruhigt - Thor Steinar-Geschäft eröffnet

Die Stadtverwaltung und Stadtpolitik von Hannover ist derzeit beunruhigt, denn im Stadtteil List eröffnete nun ein Bekleidungsgeschäft der umstrittenen Marke Thor Steinar. Die Marke gilt als Erkennungszeichen der rechtsextremen Szene.

"Rechtsextremes Gedankengut hat in Hannover keinen Platz", so Stadtsprecher Udo Möller. "Ich bin entsetzt über die Eröffnung dieses Geschäfts mitten in der List", empört sich Grünen-Vorsitzende Gisela Witte. Der Grünen-Stadtverband kündigte nun Proteste an.

Im deutschen Bundestag, in den Landesparlamenten von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen und in etlichen Fußballstadien ist das Tragen von Thor Steinar-Kleidung verboten. 2008 verklagte Norwegen die Bekleidungsmarke, weil immer wieder die Flagge des Landes auf Kleidungsstücke genäht wurde.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Hannover, Geschäft, Thor, Thor Steinar
Quelle: www.haz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 21:35 Uhr von muhkuh27
 
+43 | -5
 
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Ja stimmt, nicht die Missstände in der Stadt, sondern NUR dieser Laden wird die Jugendlichen zu rechtsradikalen Gedankengut verleiten.. Die Grünen machen es sich mal wieder sehr sehr einfach.
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16.09.2013 21:40 Uhr von cyrus2k1
 
+24 | -8
 
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ich bestellte mir heute so ein shirt nur um die linken zu provozieren. die spinner wissen nicht mal das der hauptinvestor ein Araber ist.
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16.09.2013 22:03 Uhr von Shifter
 
+18 | -2
 
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lächerlich
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16.09.2013 22:11 Uhr von kingoftf
 
+21 | -5
 
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Hannover: Stadt und Politik beunruhigt - KIK Geschäft eröffnet

Hannover: Stadt und Politik beunruhigt - C&A -Geschäft eröffnet
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16.09.2013 22:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
+8 | -16
 
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@cyrus2k1

"ich bestellte mir heute so ein shirt nur um die linken zu provozieren. die spinner wissen nicht mal das der hauptinvestor ein Araber ist."

Entschuldigung, das ist dann aber doch eher für das Rechte Pack peinlich das den Rotz kauft!
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16.09.2013 22:37 Uhr von Maxheim
 
+11 | -4
 
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Die Neonazis wären ja nicht weg, wenn sie diese Klamotten nicht bekämen. So kann man sie wenigstens besser erkennen. Thor Steinar kann also durchaus nützlich sein.
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16.09.2013 22:46 Uhr von SoRgen
 
+7 | -0
 
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Ist es nicht mittlerweile so, dass Rechte diese Modemarke meiden, da der Laden nun einem Investor aus Abudabi gehört?
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16.09.2013 22:54 Uhr von demokratie-bewahren
 
+8 | -0
 
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Eigentlich spielt das den Rechten nur in die Hände, da diese ja provozieren möchten. Ohne den sofortigen pawlowschen Reflex bei Rot Grün würden die meisten Menschen gar nicht wissen, was eine olle Kleidermarke so ausmacht. Die Österreicher würden sagen, net amol ignorieren. Verbote sind das beste Mittel diese berühmt zu machen und juristisch sowieso kaum richtig zu gestalten, mit Ausnahme von offensichtlichen Dingen wie Hakenkreuzen etc. Jeder muß in seinem Umfeld versuchen, die Menschen zu überzeugen, bei jedem wird es nicht gelingen, gibt ja auch Leutchen die haben Poster von Massenmördern wie Mao oder Stalin.

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