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Dresden: "In­dia­ni­sches Mu­se­um" erstmals außerhalb Roms zu sehen

Am 1. Oktober 2013 startet zum 200. Todestag des berühmten amerikanischen Ureinwohner Tecumseh die Ausstellung "Te­cum­seh, Keo­kuk, Black Hawk. Indianerbildnisse in Zeiten von Verträgen und Vertreibung". Hier sehen die Besucher die Skulpturen und Büsten des Künstlers Fer­di­nand Pett­richs.

Der deutsche Künstler lebte von 1798 bis 1872 und erstellte zahlreiche Indianerbildnisse. Diese Sammlung aus Flach­re­liefs, Sta­tu­en, Büs­ten und Bozzet­ti aus ter­ra­kot­tafar­ben be­mal­tem Gips nannte er selbst "Indianisches Museum".

1835 ging der Künstler nach Washington, um seine Kunstwerke zu erstellen. Zur damaligen Zeit drängten zahlreiche Siedler nach Westen und vertrieben die amerikanischen Ureinwohner im stärker. Nach seiner Rückkehr nach Europa vermachte Pettrich seine Werke an Papst Pius IX..


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Dresden, Künstler, Skulptur, Indianer
Quelle: www.damals.de

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