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USA: Polizei erschießt Mann, der Hilfe nach Unfall sucht

Ein 24-Jähriger, der eigentlich nur Hilfe nach einem Unfall suchte, ist am vergangenen Samstag in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina von der Polizei erschossen worden.

Der ehemalige Football-Spieler hatte nach dem Unfall an eine Haustür geklopft. Die Anwohnerin geriet aber in Panik und rief die Polizei.

Die Beamten sahen später, wie der 24-Jährige auf sie zulief. Einer eröffnete das Feuer und schoss mehrfach. Das Opfer starb noch vor Ort. Später entdeckte die Polizei das Autowrack.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Polizei, Unfall, Hilfe, Schusswechsel
Quelle: amerika-nachrichten.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 14:51 Uhr von tom_bola
 
+20 | -5
 
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Final Destination?
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16.09.2013 14:56 Uhr von Atze78
 
+63 | -6
 
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Alles nur Zufälle und Einzelfälle in den USA ... nicht erwähnenswert .... Land der unbegrenzten Möglichkeiten :-))))
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16.09.2013 15:02 Uhr von Böhser ArgoN
 
+33 | -4
 
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Hätte der Mann eine Waffe gehabt, wäre er nicht erschossen worden. //Ironie off

USA....wie schlimm es noch werden?
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16.09.2013 15:05 Uhr von Darkness2013
 
+8 | -28
 
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16.09.2013 15:10 Uhr von langweiler48
 
+27 | -6
 
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Ich hoffe, dass dieser Polizist nach haertesten Strafmassnahmen den Rest seines Lebens verbringen muss. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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16.09.2013 15:19 Uhr von Destkal
 
+20 | -4
 
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@langweiler48

Das Opfer war dunkelhäutig: http://edition.cnn.com/...

Wird also nichts mit den harten Strafmassnahmen.

[ nachträglich editiert von Destkal ]
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16.09.2013 15:25 Uhr von Boon
 
+18 | -18
 
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und wieder lauter blabla hier...

... hier mal etwa aus der cnn quelle

Es erfolgte ein Anruf beim Notruf, wegen eines möglichen laufenden Einbruch/Raubversuchs durch eine Hausbewohnerin.

"Police say that when they got to the scene, a man matching the caller´s description ran toward them.

One of the officers fired his stun gun, but it was "unsuccessful." Another officer then opened fire, police said."


Die Polizisten hatten also einen Mann auf sie zulaufen, der trotz eines Schusses aus einer Stun Gun (eventuell ein Taser der nicht traf) weiter lief.

Wenn sich das ganze so abspielte, dann ist es kein "kaltblütiger Polizeimord" sonder die falsche annahme einer notwehrsituation.

Es hat ein tragisches ende genommen und man muss feststellen wieso der polizist geschossen hat.

Hier zu sagen "der böse polizist soll auf das härteste bestraft werden" ist genauso dumm und primitiv wie "alle ausländer sind verbrecher".

Was hier passieren soll, ist dass die wahrheit und der fehler gefunden wird - hoffentlich mit dem ergebnis, dass in zukunft die beamten besser ausgebildet ihren dienst versehen.

Wenn ein mann auf einen zustürmt reicht schon das aufblitzen einer silbernen uhr, dass die beamten davon ausgehen könnten, dass er z.b. ein messer hat. Warten sie dann eine halbe sekunde zu lange, sind sie tot.

Wenn man dann zuhause vorm pc sitzt kann man groß reden wie man selbst nicht toll reagiert hätte - ahnung von solchen situationen haben aber eben nur leute die solche berufe ausüben.

Seid froh, dass ihr hoffentlich niemals solche entscheidungen treffen müsst und setzt euch dafür ein, dass die wahrheit vollständig aufgeklärt wird und nicht für primitive pauschalverurteilungen wie es die linksextremen und nazis gerne machen.
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16.09.2013 16:06 Uhr von langweiler48
 
+2 | -4
 
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@Boon ....

In deinem Kommentar hast du ganz bestimmt recht, aber nicht in allen Punkten. Beispiel Eine blitzende Uhr. Wenn man das Messer nicht erkennen kann, welches er in den Haenden hat, ist er noch soweit entfernt, dass es nicht innerhalb von einer halben Sekunde zu einem Stich kommen kann.

Ich denke die Polizisten werden schon so ausgebildet, dass sie wissen, wo man hinzielen muss, um die Person nur kampfunfaehig zu machen, anstatt zu toeten.

Das Opfer war ein Farbiger, dass spricht natuerlich ueberhaupt nicht fuer den Polizisten. Ansonsten bin ich deiner Meinung.
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16.09.2013 16:10 Uhr von Guruns
 
+2 | -1
 
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Erst schießen dann fragen... ich denke die haben ihre Karriere hinter sich.
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16.09.2013 16:12 Uhr von a.maier
 
+3 | -1
 
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@ langweiler48 Du kannst noch so gut ausgebildet sein, in bestimmten Situationen bestimmen nur noch Instinkte dein Handeln. Der Verstand kommt später wieder.
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16.09.2013 16:19 Uhr von langweiler48
 
+3 | -4
 
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@a.maier ....

oh ja, ich muss dir so recht geben. "In bestimmten Situationen ...... "

Die bestimmte Situation war, es war ein Farbiger.
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16.09.2013 16:24 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -5
 
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@langweiler48
Als ich deinen ersten Post gelesen habe dachte ich da lohnt es drauf zu antworten, als ich Post 2 und 3 gelesen hab dacht ich mir, was ein Idi....

Sorry, aber du kommst zu einem vermeintlichen Einsatz, der Täter läuft auf das Opfer zu , du rufst er soll stehen bleiben --- nichts passiert. Du schießt mit dem Teaser auf ihn --- nichts pasiert. Der Täter ist sehr nah beim Opfer du siehst was blinkendes in der Hand und schießt. Triffst ihn tödlich.

Dass man hinterher feststellt dass es ein Unfall war, ist tragisch ganz sicher aber hier Absicht zu unterstellen nur weil der vermeintliche Täter schwarz ist --- lächerlich
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16.09.2013 16:30 Uhr von Perisecor
 
+0 | -13
 
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16.09.2013 16:54 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -2
 
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Lasst sowas mal in Deutschland stattfinden und unsere halbe Nation steht Kopf. Wetten?

Da rollen die Köpfe der Zuständigen Leiter usw.

In Amerika wird der Cop vielleicht disziplinarisch zurechtgewiesen und das wars.

Acht fast vergessen. Natürlich wird in Deutschland gleich darauf ein neues Gesetz geschrieben, was dann auch gleich nach 1 Woche in Aktion tritt.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an welchem das deutsche Gesetzbuch mehr Seiten umfasst, als die Bibel...
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16.09.2013 17:01 Uhr von Richter2013
 
+0 | -4
 
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ich vermute mal footballspieler der war schwarz, kein wunder ´USA
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16.09.2013 17:02 Uhr von Boon
 
+2 | -4
 
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@langeweiler

Leider hast du offenbar wenig erfahrung auf dem gebiet.

ein messer ist auf 10m tödlicher als eine schusswaffe wenn der angreifer auf einen zuläuft. Schießen um kampfunfähig zu machen ist etwas das in den hollywood filmen vorkommt, aber so gut wie gar nicht in echt.

Es ist interessant mal auf einem schießstand zu probieren wie gut man trifft und sich dann vorstellt, dass das ziel auf einen zurennt - und zwar richtig rennt und das auf 10m. Selbst wenn man als weltbester meisterschütze in der zeit zwei oder drei treffer auf die beine macht, rennt die person einfach weiter.

Hollywood hat leider die polizeiarbeit komplett verzerrt und das internet macht es nicht besser.

Wenn man dann ein mensch ist der sich leicht beeinflussen lässt, ist die falschannahme vorprogrammiert.


Hier mal ein Beispiel
http://www.your-krav-maga-expert.com/...

wird die polizeihasser zwar nicht beeindrucken, weil sie hollywood filme kennen, aber zumindestens die intelligenteren leser hier werden einsehen wie schwer es ist in so einer situation richtig zu reagieren

[ nachträglich editiert von Boon ]
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16.09.2013 17:08 Uhr von langweiler48
 
+2 | -4
 
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@PeterLustig2009 ......

du drehst den Sachverhalt genauso hin, dass es zu deinen Argumenten passt. In der Quelle steht nichts von etwas Blinkendem in der Hand. Also faellt dieser Sachverhalt schon mal weg.

Sorry, aber du kommst zu einem vermeintlichen Einsatz, der Täter läuft auf das Opfer zu, schreibst du

In der Quelle steht, dass das Opfer auf die Polizisten zulaeuft.
Auch dieses Argumment ist haltlos.

Unterstelle mal das Opfer stand unter Unfallschock, kann ja passieren. Wie da irgendjemand reagiert, kann niemand sagen. Deshalb nicht irgendwo hinschiessen, wo man weiss, dass der Schuss toetlich sein koennte.

Ist dir der Fall schon entgangen, als ein Polizist einen 17 jaehrigen erschossen hat? Er einen Freispruch bekam, doch die Justiz, unter Druck des Volkes, den Schuetzen dann schuldig sprach? Bei vielen Amerikaner sitzt der Hass gegen die Farbigen immer noch tief im Herzen.

Genauso wie bei den Niederlaendern oder Franzosen der Hass gegen Deutsche bei alten Leuten auch tief verwurzelt ist.
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16.09.2013 17:08 Uhr von Boon
 
+1 | -4
 
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Sgt. Dennis Tueller of Salt Lake City Police Department conducted experiments which let to the conclusion that an attacker with a knife in his hand covers 21 feet in 1.5 seconds. Therefore anything under 21 feet is considered to be in the zone of "imminent danger of death or great bodily harm."


In other words a person with a knife or any edged weapon is a direct and imminent threat to you if that person is within 21 feet (7 yards).






Research shows that a person with a knife who is closer than 7 yards can stab or cut you before you can stop them with a gun.

Most police officers, even with the gun already in hand, cannot hit a target twice before the "assailant" can cover 10 yards.

Cutting that distance down to around 7 yards takes lots of practice and training.


So, you see, "primitive" weapons are deadly weapons. That is why in Krav Maga we spend a lot of time working on knife defense.

All the the knife wielding assailant has to do is get within 7 yards before rushing you and you are in mortal danger.
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16.09.2013 18:51 Uhr von polyphem
 
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Erst schiessen dann fragen. So läuft das schon seit Jahrzehnten in der Außen- und Innenpolitik Amerikas.
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16.09.2013 18:54 Uhr von kingoftf
 
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United States of Absurdistan
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16.09.2013 18:54 Uhr von Winneh
 
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Eine Stungun hat 10,6m Reichweite - man kann sich also sehr leicht ausrechnen wie dicht der Kerl war als die Stungun nicht gezogen hat.

Amis schiesswütig? In Amerika ist nahezu jeder Kriminelle bewaffnet (Messer,Waffe etc).
Es ist ganz einfach - wenn du in soeiner Situation nicht schiesst, hast du zu 99% verloren.
Auch bleibt ein Angreifer beim Schuss ins Bein nicht stehen, dank Adrenalin und co - man muss den Körper schon physisch so verletzen das der Körper nicht mehr funktioniert bzw Teile davon.

Sowas gibts nur in Filmen, und das langweiler da direkt ein rasistisches Motiv hineindichtet, ist bei seinen Kommentaren sicher auch keine Überraschung.

p.s. Der Mythbusters Link zeigt doch genau diese Situation wunderbar.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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16.09.2013 19:10 Uhr von kingoftf
 
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16.09.2013 19:13 Uhr von steckdose
 
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Die Amis fackeln nicht lange mit ihren Knarren, da wird zuerst geschossen und im Anschluss gefragt was gewesen ist.
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16.09.2013 19:24 Uhr von shadow#
 
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Ein Schwarzer der völlig aufgelöst am Vormittag an die Tür klopft, kann ja auch nur ein Räuber/Einbrecher/Junkie sein.
Dass ein Mitmensch einfach nur Hilfe benötigt, ist ausgeschlossen.
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16.09.2013 19:25 Uhr von Tibbii
 
+2 | -3
 
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"Er kam direkt auf mich zu!", die Standart-Aussage in Amerika. Und das Opfer liegt in 250 Meter Entfernung.

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