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Verstorbener Starmaler Jörg Immendorff gab seine Sex-Orgien als Arzttermine aus

Der verstorbene deutsche Maler Jörg Immendorff musste sich einem Prozess stellen, in dem es um Sexorgien und Kokainmissbrauch ging.

Um diese Parties zu finanzieren, tarnte er diese als Arzttermine und bat dafür einen seiner Gönner um Finanzhilfen.

"Anfang 2000 erzählte mir Jörg von einer russischen Ärztin, die eine besondere Therapie durchführen sollte. Für jede Behandlung, eine Art Blutwäsche, verlangte sie 25.000 Euro in bar", verrät nun sein Kunstberater Helge Achenbach.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Arzt, Maler, Orgie, Tarnung, Jörg Immendorff
Quelle: www.bild.de

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